Fußball: Bezirksliga 11
FC Epe verliert gegen Späker

Epe -

Eigentlich kannst du dir das gar nicht mehr ausdenken. Schon wieder nämlich haderte der FC Epe mit sich und der Nachspielzeit. Obwohl der Bezirksligist zur Pause noch 1:0 geführt hatte, verlor er in den Bülten die Partie gegen Adler Weseke dann doch. Und zwar in der 93. Minute!

Sonntag, 22.09.2019, 19:48 Uhr aktualisiert: 22.09.2019, 20:32 Uhr
Fast jeder FC-Spieler durfte sich mal versuchen. Doch immer und immer wieder scheiterten die Blauen an Wesekes Torwart-Riesen André Späker.
Fast jeder FC-Spieler durfte sich mal versuchen. Doch immer und immer wieder scheiterten die Blauen an Wesekes Torwart-Riesen André Späker. Foto: Stefan Hoof

„Wir haben verloren, haben uns wieder nicht belohnt“, wiederholte FCE-Spielertrainer André Hippers , was er schon in den Wochen zuvor zu Protokoll gegeben hatte. Doch am Sonntag war es viel krasser. Sechs, vielleicht sogar sieben erstklassige Chancen hatten sich die Hausherren erspielt. Schon zur Halbzeit hätte diese Partie vor knapp 200 Zuschauern entschieden sein müssen.

Doch immer und immer wieder brachte Wesekes Torwart-Riese André Späker seinen Körper, seine Füße oder Hände an den Ball, vereitelte beste Eper Möglichkeiten in Serie und rettete seinem Team einen 0:1-Rückstand in die Pause.

Denn nur Philipp Hörst, wunderbar von Hippers in Szene gesetzt, war es einmal vergönnt, Späker zu überlisten (25.).

„Wir haben gut gespielt. Wenn ich sehe, was der Torwart alles rausholt. Unglaublich, es hätte auch 6:1 oder 7:1 zur Pause heißen können“, sagte Hippers.

Dock kurz nach Wiederanpfiff kamen die Gäste aus heiterem Himmel zum Ausgleich, ein individueller Fehler wurde prompt und hart bestraft.

FC Epe verliert in letzter Sekunde gegen Adler Weseke

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Der FC Epe musste wenig später wegen Verletzungen wechseln, war nun nicht mehr so dominant wie im ersten Durchgang. Auch FCE-Keeper Niklas Baumann durfte sich jetzt mal auszeichnen, überzeugte besonders in einer 1:1-Situation. Und auf der anderen Seite, ja klar, war Späker weiterhin einfach überragend – auch bei Patrick Redegelds Kopfball und den zwei Chancen des eingewechselten Julius Klein.

Und schließlich das ganz bittere Ende in der Nachspielzeit. Der Schiedsrichter gibt Strafstoß für Weseke, Und Niklas Baumann, der schon so manchen Elfer in seiner Laufbahn abgewehrt hat, muss sich geschlagen geben. Nils Sterken verwandelt zum 1:1 (90. +3). Und dann ist sofort Schluss. Wie bitter für den FCE .

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