Volleyball-Landesliga
Aufsteiger TV Epe rückt auf Platz zwei

Epe -

Der Aufsteiger überrascht. In der Volleyball-Landesliga nimmt der TV Westfalia Epe nach drei Spieltagen Rang zwei ein. Nach einer knappen Niederlage in der Woche zuvor gegen BW Aasee 4 lief es jetzt gegen Blau-Weiß Aasee 3 besser für den Klassen-Neuling.

Dienstag, 15.10.2019, 19:00 Uhr
Der TV Westfalia Epe setzte sich knapp mit 3:2 durch.
Der TV Westfalia Epe setzte sich knapp mit 3:2 durch. Foto: A. Hoof

Die Partie verlief zunächst ausgeglichen, beide Seiten spielten trotz kleiner Fehler ein sauberes Spiel. Der TV Epe verschaffte sich jedoch zum Ende des ersten Satzes hin eine leichte Führung, die er ins Ziel brachte.

Im zweiten Satz ging den Eperanern das Spiel leichter von der Hand. Starke Aufschläge und eine geringe Fehlerquote ergaben eine frühe Führung, die Westfalia nicht mehr abgab.

Im dritten Satz ging Epe des Öfteren in Führung, verspielte diese jedoch gegen einen nun stärker aufkommenden Gegner. Als der TV Westfalia in der Schlussphase mit 24:19 führte, schien das Spielende dennoch zum Greifen nahe. Aber BW Aasee gelang es in einer Aufholjagd, den Rückstand aufzuholen und gegen nun verunsicherte Eperaner den dritten Satz zu holen.

Die Münsteraner, neu motiviert und wieder zuversichtlicher, bereiteten dem TV Epe weitere Probleme. Obwohl die Eperaner zum Satzende hin noch aufholten, reichte es nicht, um den Ausgleich zu verhindern.

Im alles entscheidenden fünften Satz gefiel der TVE wieder mit einem starken Blockspiel, platzierten Aufschlägen und einem überzeugenden Angriff. Die Führung wurde zum Satz- und Spielgewinn genutzt. Dabei wäre auch ein 3:0-Erfolg möglich gewesen, der jedoch leichtfertig aus der Hand gegeben wurde. Deshalb musste um den Sieg zwischenzeitlich gebangt werden.

Das Team von Trainer Johan Booyink spielte in folgender Aufstellung:

Zuspieler: Noah Jäger

Libero: Pascal Thörner, Christoph Uesbeck

Mittelangriff : Jürgen Volbert, Bernd Sibbing, Maik Höper

Außenangriff : Marius Heming, Bernd Heming, David Tenbrink

Diagonalangriff : Julius Hoffmann, Eric Huchthausen, Maarten van Loh

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