Schwimmen: Stadtmeisterschaften
Starke Leistungen im Wasser

Gronau/Epe -

Die Familienstaffeln waren der emotionale Höhepunkt der Gronauer Stadtmeisterschaften im Schwimmen am Samstag im Gronauer Hallenbad. Denn gemeinsam mit Mama oder Papa, Tochter oder Sohn am Ende auf dem Siegertreppchen zu stehen, war eine besondere Motivation. In den Einzelwettbewerben räumten zwei Schwimmer jeweils vier Titel ab.

Dienstag, 19.11.2019, 17:37 Uhr aktualisiert: 19.11.2019, 17:40 Uhr
Bei den Gronauer Stadtmeisterschaften im Schwimmen standen sportliche Bestleistungen wie auch Disziplinen für die ganze Familie auf dem Programm.
Bei den Gronauer Stadtmeisterschaften im Schwimmen standen sportliche Bestleistungen wie auch Disziplinen für die ganze Familie auf dem Programm. Foto: Gabi Wolf

Zunächst ging es bei den Meisterschaften aber um die Einzeltitel über die verschiedenen Strecken und in den vier Schwimmlagen.

39 Schwimmerinnen und 42 Schwimmer waren der Einladung des Schwimmvereins Gronau und des Schwimmvereins Epe gefolgt, die die Meisterschaften gemeinsam unter der Schirmherrschaft der Stadt Gronau ausrichteten. Bürgermeister Rainer Doetkotte war aber nicht nur gekommen, um die Teilnehmer zu begrüßen, sondern sprang selbst auch ins Wasser. Denn mitmachen konnten bei den Meisterschaften alle Bürger Gronaus, unabhängig von einer Vereinsmitgliedschaft.

Für den Titel des Stadtmeisters reichte es für den Bürgermeister allerdings nicht. Da waren Jil Fischer und Lilit Ülütas wesentlich erfolgreicher. Beide holten sich gleich vier Titel. Die eifrigsten Titelsammler bei den Männern und Jugendlichen waren Quinten Rehorn mit drei Titel sowie Jonas Fleer und Lennox Kuzovlev mit zwei Platzierungen ganz oben auf dem Siegertreppchen.

Einen sportlichen Höhepunkt setzte David Nienhaus. Als neuer Stadtmeister über die 100 Meter Freistil blieb der 18-Jährige in 59,80 Sekunden unter der Ein-Minuten-Grenze.

Ihre siebte Siegermedaille sicherte sich Jil Fischer schließlich bei der abschließenden Zwei-Generationen-Staffel über 3 x 50 Meter. Gemeinsam mit Bruder Collin und Vater Christian war das Team Fischer das Schnellste vor Jonas, Sophie und Berthold Fleer sowie Lennox, Sergey und Valerie Kuzovlev. Die Familie freuten sich sogar ein zweites Mal: Vater, Tochter und Sohn sicherten sich ebenfalls den Titel bei der Jungfamilienstaffel über 3 x 50 Meter vor Max, Paul und Alexander Chochlov sowie Maik, Carla und Alina Oergel.

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