Schwimmen: Wettkampf in Coesfeld
Üppige Medaillenausbeute des SV Epe

Epe -

Beim Sparda-Bank-Cup in Coesfeld bot sich den elf Teilnehmern des Schwimmvereins Epe nochmals die Chance, sich für die Bezirksmeisterschaften zu qualifizieren.

Montag, 25.11.2019, 18:32 Uhr aktualisiert: 25.11.2019, 19:06 Uhr
Mit elf Aktiven nahm der SV Epe am Schwimmvergleich in Coesfeld teil und gewann zahlreiche Medaillen.
Mit elf Aktiven nahm der SV Epe am Schwimmvergleich in Coesfeld teil und gewann zahlreiche Medaillen. Foto: Verein

So mangelte es nicht an Ehrgeiz, die gegebenen Pflichtzeiten nachzuweisen und persönlichen Bestzeiten zu erzielen.

Nach einem langen Wettkampftag, der bis in die frühen Abendstunden andauerte, freuten sich die Aktiven des SV Epe auch über ihre üppige Medaillenausbeute.

Jil Fischer (Jahrgang 2002) machte ihrem Namen alle Ehre und fischte gleich vier Goldmedaillen aus dem Wasser. Über 100 m Schmetterling, 100 m Rücken, 100 m Freistil und 50 m Brust war sie die Schnellste, außerdem gewann sie eine Bronze-Medaille über 400 m Freistil.

Ebenfalls auf Medaillenjagd ging Lotta Jäger (2009), sie freute sich über insgesamt vier Medaillen. Gold gab es über 50 m Brust, Silber über 50 m Rücken und jeweils Bronze für 50 m Schmetterling und 50 m Freistil.

Jonas Fleer (2004) tat es seinen Vereinskolleginnen nach und erschwamm ebenfalls vier Podestplätze. Silber gab es für ihn über 100 m Brust, 100 m Freistil und 50 m Brust sowie einmal Bronze über 100 m Schmetterling.

Fiona Grätz (2003) freute sich den ersten Platz über 100 m Rücken und zwei dritte Plätze über 100 m Brust und 50 m Freistil. Lennox Kuzovlev (2007) sicherte sich drei zweite Plätze über 100 m Schmetterling, 100 m Brust und 50 m Freistil sowie einen dritten Platz über 100 m Freistil.

Weitere Bronze-Medaillen gab es für Sophie Fleer (2007) über 50 m Freistil, Fabian Grätz (2001) über 100 m Rücken, Valerie Kuzovlev (2009) über 50 m Brust und Wiebke Wolter (2008) über 50 m Freistil.

Vom SVE gingen ferner Collin Fischer und Kiana Winkelhorst an den Start, um Punkte für den Verein zu holen. In der Gesamtwertung reichte es für die Eper Schwimmer zu einem Platz im Mittelfeld.

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