Hallenfußball: Signal-Iduna-Cup von Vorwärts Epe
Spektakuläre Schlussminute im Eper Derby

Epe -

In der Vorwärts-Gruppe trafen wie bei diesem Turnier gewohnt die beiden heimischen Teams zum Abschluss der Vorrunde aufeinander. Vorwärts sollte es aber nur für einen der beiden A-Ligisten gehen.

Montag, 06.01.2020, 16:56 Uhr aktualisiert: 07.01.2020, 18:01 Uhr
Im Eper Derby ging es in den Schlussminuten hin und her. Beide Mannschaften hatten den Siegtreffer auf dem Fuß, den schließlich der FCE in Unterzahl 22 Sekunden vor Abpfiff erzielte.
Im Eper Derby ging es in den Schlussminuten hin und her. Beide Mannschaften hatten den Siegtreffer auf dem Fuß, den schließlich der FCE in Unterzahl 22 Sekunden vor Abpfiff erzielte. Foto: Angelika Hoof

Für das Team des Gastgebers war es bis hierhin schon nicht gut gelaufen. Das Auftaktspiel hatten die Grün-Weißen 2:3 trotz einer schnellen 2:0-Führung durch Treffer von Abatan (1.) und Husha (2.) gegen Westfalia Herne verloren, danach hieß es 1:3 gegen den Westfalenligisten SV Rödinghausen, den Ehrentreffer erzielte erneut Aba­tan.

Besser hatte sich der FC Epe aus der Affäre gezogen. Klein und Müller sorgten für einen 2:0-Vorsprung (5./6.), den der SV Rödinghausen, Titelverteidiger bei diesem Turnier, in der turbulenten Schlussphase per Doppelschlag egalisierte. Aber Klein war noch einmal zur Stelle und markierte das 3:2.

Gegen Westfalia Herne gelang Voss das schnelle 1:0 (2.) für den FCE , aber der Bezirksligist setzte sich davon unbeeindruckt noch mit 3:1 durch.

FC Eintracht Rheine gewinnt den Signal-Iduna-Cup in Epe

1/69
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof

Im Derby passierte zunächst wenig. Doch mit einem Mal entwickelte sich ein rasanter Schlagabtausch. Klein brachte die Blauen mit einem Tor aus spitzem Winkel in Führung (7.), nicht minder spektakulär hämmerte Kernebeck den Ball wenig später zum 1:1 in die Tormaschen. Beide Teams spielten nun mit offenem Visier, beide ließen ihre Möglichkeiten aber liegen. Als Vorwärts 46 Sekunden vor Schluss einen Neunmeter zugesprochen bekam und FC-Spieler Voss eine Zeitstrafe kassierte, schien der Weg für die Grünen frei. Doch Paganetty parierte den Schuss von Kernebeck. Sogar in Unterzahl traf Buß zum 2:1 für den FCE, 22 Sekunden waren noch zu spielen. Drei Sekunden vor Abpfiff parierte Paganetty glänzend und hielt den Sieg fest.

Als Gruppenzweiter zog der FC Epe mit sechs Punkten in das Viertelfinale ein. Da Rhede bis zu diesem Moment auch nicht brilliert hatte, durfte sich der FCE etwas ausrechnen – erst recht nach dem 1:0 durch Bruns (5.). Doch eine Unaufmerksamkeit erlaubte Rhede (Leistungsklasse) den schnellen Ausgleich. Der FC Epe spielte weiter mutig nach vorne, ließ aber serienweise beste Torchancen aus. Rhede rettete sich ins Neunmeterschießen und zeigte sich da kaltschnäuzig. Während der VfL alle drei Schüsse sicher verwandelte, gelang das für den FCE nur Klein und Müller.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7174837?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35322%2F
Nachrichten-Ticker