Wasserball: Nordwestfalenliga
SV Gronau unterliegt dem TV Vreden

Gronau -

Trotz der Niederlage im Fünfmeter-Werfen im Pokalspiel vor wenigen Wochen gingen die Wasserballer des Schwimmvereins Gronau optimistisch in das Spiel der Nordwestfalenliga gegen den TV Vreden.

Dienstag, 21.01.2020, 09:00 Uhr aktualisiert: 26.01.2020, 16:58 Uhr
Marcus Hagemann verdiente sich ein Lob der Trainerin.
Marcus Hagemann verdiente sich ein Lob der Trainerin. Foto: gp

„Im größeren Becken hier in Gronau sollten wir besser klarkommen als in Vreden“, hoffte Kapitän Patrick Töns .

In den ersten zwei Vierteln entwickelte sich auch ein ausgeglichenes Spiel. Vor allem die Verteidigung in der Zone funktionierte sehr gut bei den Gronauern, allerdings mangelte es im Angriff ein wenig an der Treffsicherheit. „Hier fehlen uns im Moment einfach so starke Center-Spieler wie Felix Huke, Lukas Frieler und Daniel Voß“, bedauerte Trainerin Iris Meyer. So hieß es 3:2 für die Gäste nach dem ersten Viertel und 6:4 zur Halbzeit.

Unkonzentriertheiten, Hektik und wohl auch nachlassende Kräfte sorgten dafür, dass der TV Vreden sich immer besser in Szene setzen konnte. Im Schlussviertel fand der SVG zwar wieder ins Spiel, konnte den 5:8-Rückstand aber nicht mehr ausgleichen und verlor letztlich 8:12. Die Tore für den SVG erzielten Marcus Hagemann (4), Hannes Schlamann (2) sowie Quirin Schiphorst und Florian Mers.

Die nächste Aufgabe wartet heute (Die.) auf den SVG mit dem Spiel in Bocholt, bevor am Freitag der VfL Gladbeck in Gronau zu Gast ist.

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