Handball: Herren-Landesliga
Vorwärts Gronau feiert sechsten Sieg in Serie

Gronau -

Geschafft! Auch der sechste Sieg in Serie ist nun amtlich. Doch es war ein hartes Stück Arbeit, bis Vorwärts Gronau am Samstag jubeln durfte.

Sonntag, 26.01.2020, 16:50 Uhr aktualisiert: 27.01.2020, 15:44 Uhr
Mit ganzer Entschlossenheit: Der fünffache Torschütze Maik Visschedyk zeigt, mit welcher Willenskraft Vorwärts Gronau sich den sechsten Sieg in Serie verdiente.
Mit ganzer Entschlossenheit: Der fünffache Torschütze Maik Visschedyk zeigt, mit welcher Willenskraft Vorwärts Gronau sich den sechsten Sieg in Serie verdiente. Foto: Angelika Hoof

Mit 26:22 wurde Tabellennachbar SpVg. Hesselteich-Siedinghausen bezwungen und mit dem Kontrahenten mal gleich der Tabellenplatz getauscht. Die Mannschaft von Trainer Adam Fischer grüßt jetzt von Rang sieben, liegt gleichauf mit dem Tabellensechsten TG Hörste .

Es lief jedoch längst nicht alles perfekt für die Gastgeber. Besonders zu Beginn passte einiges nicht zusammen. So entwickelte sich vor abermals vollen Rängen eine lange Zeit spannende Partie. Beeindruckend war erneut die Willensstärke der jungen Gronauer Mannschaft. Sie nahm den Kampf nicht nur an, sie dominierte ihn zum Schluss auch. Dafür gab es zur Belohnung auch zwei weitere Punkte.

Und es spricht für das Team, dass diesmal Spieler zur Stelle waren, Verantwortung übernahmen und wichtige Treffer erzielten, die in den siegreichen Begegnungen zuvor weniger als Torschützen aufgefallen waren. Das macht Vorwärts für die Gegner noch unberechenbarer, das unterstreicht die mannschaftliche Stärke und Geschlossenheit.

In der zu zögerlichen Abwehr passte es in den ersten 15 Minuten nicht, das belegen neun Gegentreffer. Dann stabilisierte sich, auch mit der Hereinnahme von Maximilian Boeing , die Deckung. In der 21. Minute gingen die Hausherren mit 10:9 erstmals in Führung, lagen beim Seitenwechsel 13:12 vorne.

Vorwärts Gronau feiert den sechsten Sieg in Serie

1/58
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof
  • Foto: Angelika Hoof

Der von Sebastian Klaas in der letzten Sekunde vor der Pause parierte Strafwurf hatte nicht die erhoffte Signalwirkung. Die ersten Minuten nach Wiederbeginn gehörten wiederum den Gästen, die sich die Führung zurückholten (13:15.).

Es ging nun Minuten lang hin und her. Gronaus Deckung und Keeper Klaas erreichten Betriebstemperatur (Fischer dazu: „Zehn Gegentore nur in der zweiten Halbzeit, das ist schon ganz okay“). Vorne wurden noch zu viele Möglichkeiten liegengelassen. Vorwärts glich aus (15:15, 17:17), geriet wieder in Rückstand (17:18). Ab der 43. Minute (19:18 durch Marius Schmidt, der wegen einer Fingerverletzung nicht wie gewohnt zum Zug kommen konnte) ließen sich die Vorwärtsler die Führung nicht mehr nehmen. Chris Walter markierte das 20:18, Thorben Woltering den 21. Treffer.

Dann schlugen die Minuten von Joscha Lenting. Er hatte sich gleich nach seiner ersten Einwechselung gezeigt und getroffen, ehe er drei Treffer in Serie erzielte. Das 24:20 vier Minuten vor Abpfiff kam einer Vorentscheidung gleich. Ebenso wie Lenting hatte sich Maik Visschedyk als fünffacher Torschütze gezeigt und sich das Lob des Trainers verdient: „Joscha und Maik waren beide sofort voll da und haben wichtige Treffer erzielt.“

Und auch Chris Walter war zur Stelle und traf fünfmal. „Ein Arbeitssieg, ganz sicher. Es war wieder gut zu sehen, dass es erst dann läuft, wenn man sich hinten die nötige Sicherheit geholt hat“, bilanzierte Fischer. Und hatte noch ein Lob parat: „Nils Nagelmann hat das auch super gemacht heute, das Spiel beruhigt und in die richtigen Bahnen gelenkt.“

Vorwärts: Klaas, Hockenbrink – M. Schmidt 5 (2/1), Moß 1, Wensing 1, Visschedyk 5, Stienemann 2, Woschkowiak, Boeing, Ibing, Lenting 4,, T. Woltering 3, Walter 5 (1/1), Nagelmann.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7219599?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F3661143%2F94%2F35322%2F
Nachrichten-Ticker