Volleyball: Landesliga Männer
Westfalia Epe verteidigt Spitzenposition

Epe -

In der Landesliga bleibt der TV Westfalia Epe auch nach dem elften Spieltag Tabellenführer, nachdem die Volleyball-Herren Platz eins in der zehnten Runde erobert hatten. Bei Blau-Weiß Aasee 3 revanchierte sich der TVWE für die 2:3-Hinspiel-Niederlage und siegte dieses Mal selbst mit 3:1.

Mittwoch, 29.01.2020, 19:00 Uhr
Tabellenführung verteidigt: Der TV Westfalia Epe gewann die Landesliga-Partie gegen BW Aasee 3 mit 3:1.
Tabellenführung verteidigt: Der TV Westfalia Epe gewann die Landesliga-Partie gegen BW Aasee 3 mit 3:1. Foto: aho

Dabei starteten die Eperaner mit einigen Schwierigkeiten in der Abwehr in diese Partie, die dem Team vom Aasee wiederum lange Zeit eine Zwei-Punkte-Führung bescherte. In den letzten Spielzügen des ersten Durchgangs jedoch besserte sich Westfalia, sodass am Ende Satz eins noch mit 25:21 relativ klar gewonnen wurde.

Im zweiten Abschnitt ähnelte sich der gewonnene Eindruck. Mit einem kleinen, aber feinen Unterschied. Dieses Mal ließ sich der SV Blau-Weiß nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Das zwischenzeitliche 12:6 reichte aus, um den Vorsprung durchs Ziel zu bringen. Wenngleich sich Westfalia noch einmal bis auf 22:25 herangekämpft hatte.

Wer jetzt allerdings dachte, diese Partie könnte sich zugunsten der Münsteraner drehen, sah sich getäuscht. Denn Epes Volleyballer präsentierten sich im dritten Satz von ihrer allerbesten Seite, die der eines aktuellen Tabellenführers definitiv würdig war. „Da haben wir wirklich ein grandioses Spiel hingelegt“, fand auch Teamsprecher Christoph Uesbeck, nachdem der dritte Durchgang mit sage und schreibe 25:6 an Westfalia gegangen war.

Nach „Sahne-Satz“ macht Epe den Sack zu

Denn immer wieder setzten die Angaben des Zuspielers Noah Jäger den Gegner schwer unter Druck. Und der Block des TVWE glich einem Bollwerk. Da gab es für Blau-Weiß Aasee schlichtweg kein Durchkommen, zumal die Mittelblocker Bernd Sibbing und Jürgen Volbert stets Lufthoheit bewiesen. Abgerundet wurde der richtig starke dritte Satz durch souveräne Angriffe über außen von Marius Heming und Bernd Heming. So kam Epes Kontrahent nie wirklich dazu, das eigene Spiel aufzubauen.

Und Abschnitt vier? War dann reine Formsache. Jäger als Stellspieler blieb gefährlich, Epe erkämpfte sich schnell einen soliden Vorsprung. Und auch wenn Blau-Weiß Aasee alles probierte und kämpfte, brachten die Dinkelstädter wiederum ein verdientes 25:21 durchs Ziel.

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