Volleyball: Herren-Landesliga
TV Epe verteidigt die Tabellenführung

Epe -

Erneut ging es gegen BW Aasee, erneut gingen die Volleyballer des TV Westfalia Epe als Sieger vom Feld. Nach dem 3:1-Sieg gegen die Drittvertretung vor einer Woche wurde nun auch die „Vierte“ von BW Aasee mit 3:1 bezwungen. Damit verteidigte der TV Epe seinen Platz an der Sonne.

Dienstag, 04.02.2020, 16:00 Uhr aktualisiert: 04.02.2020, 16:39 Uhr
Mit einem 3:1-Sieg gegen BW Aasee 4 festigten die Eper Volleyballer ihre Tabellenführung in der Landesliga.
Mit einem 3:1-Sieg gegen BW Aasee 4 festigten die Eper Volleyballer ihre Tabellenführung in der Landesliga. Foto: aho

Die Eperaner lieferten im ersten Satz eine durchgehend stabile Leistung ab und überzeugten mit ihrer zuverlässigen Annahme und dem aggressiven Spielaufbau. Die Münsteraner konnten zwar in diesem Durchgang mithalten, doch fehlten ihnen die Mittel, um den Vorsprung des TV Epe wettzumachen. Mit 25:20 verbuchte Epe den Satz für sich.

Spannend wurde es Mitte des zweiten Satzes, als die Heimmannschaft einige Fehler einstreute. Plötzlich führte Blau-Weiß Aasee mit 17:12. Die Eperaner setzten ihren Gegner daraufhin mit gezielten Aufschlägen unter Druck, sodass die Annahme des TV Blau-Weiß Aasee ihre Angriffe nicht mehr gezielt aufbauen konnte. Aufsteiger Epe glich zum 18:18 aus, blieb in der Spur und setzte sich erneut mit 25:20 durch.

Beflügelt durch diese Aufholjagd setzte Epe seinen starken Auftritt fort. Doch zu früh wähnte sich das Team auf der Siegerstraße. Die Konzentration ließ nach, wichtige Punkte gingen verloren, BW Aasee war zur Stelle und holte sich Satz Nummer drei mit 25:21. „Wenn wir konzentriert weitergespielt hätten, gehen wir mit einem 3:0-Sieg vom Feld“, meinte Zuspieler Noah Jäger später.

Der vierte Satz entwickelte sich zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen. Beide Teams agierten auf Augenhöhe. Um jeden Ball wurde gekämpft, keine Mannschaft konnte sich absetzen.

Mit Überschreiten der 25-Punkte-Marke nahm der Druck noch zu. Nachdem der TV Epe schon fünf Matchbälle vergeben hatte, wurde der 30:28-Satzgewinn frenetisch bejubelt.

Stellspiel: Noah Jäger

Außenblock: Marius Heming, Bernd Heming, Janis Gries, David Tenbrink

Diagonalblock: Eric Hucht­hausen

Mittelblock: Bernd Sibbing, Marten van Loh, Colin Harbing

Libero: Christoph Uesbeck, Pascal Thörner

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