Schießen: Aufstiegsrelegation zur 2. Liga (Luftgewehr)
Rekers: „Nächstes Jahr greifen wir wieder an“

Dortmund/Epe -

Als Meister der Westfalenliga traten die Vereinigten Sportschützen Epe in Dortmund an. Erstmals in der Vereinsgeschichte hatte das Team diesen Titel im Januar gewonnen.

Montag, 24.02.2020, 17:16 Uhr aktualisiert: 24.02.2020, 17:20 Uhr
Das Team der Vereinigten Sportschützen Epe in Dortmund.
Das Team der Vereinigten Sportschützen Epe in Dortmund. Foto: Verein

Auch wenn sich in der Aufstiegsrelegation die Wünsche nach einer Rückkehr in die 2. Liga dann nicht erfüllten, ließen die Mannschaft und einige Vereinsverantwortliche insbesondere im Hinblick auf die Zukunft Kampfgeist und Zuversicht erkennen.

Leonie Kühlkamp (als schnelle Schützin neben Lucy Werner bekannt) beendete den zweiten Durchgang nach nur 21 Minuten: „Es war sehr, sehr anstrengend. Mit meinem Ergebnis kann ich zufrieden sein, für den zweiten Durchgang ist das okay. Ein bisschen mehr hatte ich mir zwar wohl versprochen, aber es passt.“

Günther Verst , Vorstandsmitglied, Kassierer seit 30 Jahren: „Unsere Schützinnen haben den Durchschnitt der Leistungen erbracht. Aber wir sind noch lern-, die Resultate ausbaufähig. Für die Zukunft bin ich recht zuversichtlich, dass wir in ein, zwei Jahren die 2. Bundesliga wieder ernsthaft angreifen können. Weil unsere starke Mannschaft zusammenbleibt, weil ein, zwei Schützinnen, die jetzt in anderen Vereinen schießen, dann wieder zurückkommen, weil unsere Jugend noch Erfahrungen sammelt und auf Dauer ihre Leistungen stabilisieren wird. Das wird sich dann in den Ergebnissen so darstellen, dass wir wieder die 2. Liga anpeilen.“

VSS Epe in der Aufstiegsrelegation zur 2. Liga

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  • VSS Epe: Mannschaft, Vorstandsmitglieder, Eltern und Fans

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  • Christiane Broders und Jochen Perrefort

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  • Katharina Rekers

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  • Lucy Werner

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  • Jochen Perrefort

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  • Johanna Buntkowski

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  • Sophia Benterbusch

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  • Leonie Kühlkamp

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  • Malin Wigger

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  • Pause zwischen zwei Durchgängen

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  • Katharina Rekers

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  • Hanna Sundermann

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  • Sophia Benterbusch

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  • Leonie Kühlkamp

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  • Leonie Kühlkamp

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  • Anna-Lena Loick

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  • Leonie Kühlkamp

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  • Leonie Kühlkamp

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  • Christiane Broders

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  • Hanna Sundermann bekommt Tipps von Jochen Perrefort

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  • Jochen Perrefort

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Jochen Perrefort, Sportlicher Leiter: „Ein Ergebnis, wie ich es erwartet habe. Mir war klar, dass man für den Aufstieg schon deutlich über Saisondurchschnitt schießen musste. Unser erster Durchgang war durchwachsen, der zweite hat eine Steigerung gebracht. Unsere Schützinnen haben gezeigt, was sie können. Das muss man erst mal auf den Punkt bringen. Nach dem ersten Durchgang hatten wir in Sachen Aufstieg aber nicht den Hauch einer Chance mehr und haben deswegen auch gewechselt, um auch den anderen eine Chance zu geben, sich in so einem Wettkampf zu zeigen und Erfahrungen zu sammeln. Das kann für die Zukunft nur gut sein. Im nächsten Jahr nehmen wir wieder einen neuen Anlauf.“

Hanna Sundermann (16 Jahre), erzielte kürzlich noch 388 Ringe bei der Bezirksmeisterschaft und tritt sonst in der 2. Mannschaft in der Verbandsliga an: „Es hätte ein bisschen mehr sein können, ich kann das definitiv besser. Aber sonst bin ich ganz zufrieden. Vor allem bin ich stolz auf meine Teamkameraden hier. Die Atmosphäre hier ist ganz ungewohnt, die Relegation zur 2. Liga ist schon was anderes. Aber es hat mir echt Spaß gemacht.“

Christiane Broders, VSS-Trainerin seit vier Jahren: „Es wäre mehr drin gewesen. Aus irgendwelchen Gründen war das nur Durchschnitt im ersten Durchgang, im Schnitt haben wir fünf Ringe je Schützin liegen gelassen. Ohne mehrere 390er-Ergebnisse hat man keine Chance in der Relegation zur 2. Liga. Aber wir haben eine super Steigerung gezeigt. Vielleicht schaffen wir es nächstes Jahr erneut, den Meistertitel zu holen und sind dann noch näher dran. Denn davon gehe ich aus, dass wir nächstes Jahr wieder die Relegation erreichen. Unser Team ist stark, bleibt so zusammen. Dazu haben wir eine 2. Mannschaft in der Verbandsliga, die sich in dieser Saison schon gesteigert hat und die wir noch näher heranbringen werden.“

Lucy Werner hatte zuletzt viele Einsätze und kam im ersten Durchgang in Dortmund zum Zug: „Alles in allem fand ich das gut hier. Das Ganze war spannend, auch mal wieder mit den anderen Mannschaften zu schießen und diesen Vergleich zu haben. Ich möchte weiter mit unserer Mannschaft schießen und mein eigenes Limit, um die 387 bis 390 Ringe, halten.“

Katharina Rekers (erzielte mit 394 Ringen das beste Ergebnis der Eper Schützinnen in Dortmund): „Der zweite Wettkampf war natürlich besser als der erste, da war ich schon entspannter. Nächstes Jahr greifen wir wieder an.“

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