Handball-Regionsoberliga
Zwei Punkte in Burg Gretesch eintüten

Westerkappeln -

Mit dem Derbyerfolg gegen Nachbar HSG Lotte haben die Handballer des THC Westerkappeln die Hinrunde in der Regionsoberliga ungeschlagen überstanden. Am morgigen Sonntag (15.15 Uhr) beginnt mit dem Spiel bei TSG Burg Gretesch II die Rückrunde.

Freitag, 16.01.2015, 18:01 Uhr

Der THC Westerkappeln, hier mit Manuel Strecke beim Wurf, will am Sonntag in Burg Gretesch mit einem Sieg in die Rückserie starten.
Der THC Westerkappeln, hier mit Manuel Strecke beim Wurf, will am Sonntag in Burg Gretesch mit einem Sieg in die Rückserie starten. Foto: Uwe Wolter

Mit dem Derbyerfolg gegen Nachbar HSG Lotte haben die Handballer des THC Westerkappeln die Hinrunde in der Regionsoberliga ungeschlagen überstanden. Den einzigen Punktverlust leistete sich die Halstenberg-Sieben im letzten Spiel des alten Jahres beim 29:29 gegen den TV Bissendorf III. Am morgigen Sonntag beginnt mit dem Spiel bei der TSG Burg Gretesch II die Rückrunde. Es spricht viel dafür, dass der THC dort seinen Erfolgsweg fortsetzen wird. Die Favoritenrolle liegt klar beim THC. Schon das Hinspiel zum Saisonstart gewann Westerkappeln deutlich mit 35:21.

„Das war damals ein gutes Spiel“, erinnert sich THC-Spielertrainer Timo Halstenberg . „Aber Burg Gretesch II ist zu Hause schwer einzuschätzen. Man weiß eben nie genau, wer alles da ist“, so der THC-Coach. „Auf jeden wollen wir mit zwei Punkten zurückkehren.“

Greteschs Zweite hat bisher drei Siege feiern dürfen, denen stehen sechs Niederlagen gegenüber. Zwei Mal wurde zu Hause gewonnen. Vergangenen Sonntag verlor die TSG-Reserve gegen Quitt Ankum II in einem torarmen Duell mit 15:18. „Da kann man sich ja schon fast ausrechnen, wie oft die angegriffen haben“, rätselt Timo Halstenberg ein wenig.

Westerkappelns Trainer nimmt den morgigen Gegner keinesfalls auf die leichte Schulter. „Da sind Spieler dabei, die alle schon höherklassig gespielt haben“, sagt Halstenberg. „Und dann gibt es da ja auch noch die Sache mit dem Harz.“ Während der THC in eigener Halle seit der Renovierung auf das bei vielen Handballern beliebte Hilfsmittel verzichten muss, spielt Burg Gretesch daheim mit Harz. „Da müssen wir uns wohl darauf einstellen“, befürchtet Halstenberg.

Nichtsdestotrotz wäre alles andere als ein klarer Sieg eine herbe Enttäuschung. Personell kann Halstenberg morgen aus dem Vollen schöpfen, nachdem auch Daniel Potocki wieder ins Training eingestiegen ist.

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