Handball SG Sendenhorst
Pflichtsieg gegen Harsewinkel?

Sendenhorst -

In eigener Halle sind die Handballer der SG Sendenhorst eine Macht. Das hat das Team von Trainer Ingo Zoppa in der vergangenen Saison hinlänglich unter Beweis gestellt. Nun soll auch gegen die TSG Harsewinkel 2 ein Pflichtsieg gelingen, um sich in der Tabelle der Bezirksliga oben festzusetzen.

Donnerstag, 17.09.2015, 17:01 Uhr

Matthias Kleikamp setzte sich mit den SG-Herren zuletzt stets souverän in eigener Halle durch. Daran soll sich im Spiel gegen die TSG Harsewinkel am Wochenende nichts ändern.
Matthias Kleikamp setzte sich mit den SG-Herren zuletzt stets souverän in eigener Halle durch. Daran soll sich im Spiel gegen die TSG Harsewinkel am Wochenende nichts ändern. Foto: Samir Abdel Ghany

Zwei Spiele – ein Sieg, eine Niederlage – die Bilanz nach dem Start in die neue Saison fällt bei den Handballern der SG Sendenhorst durchwachsen aus. Immerhin: Die spielerischen Darbietungen konnten sich bislang durchaus sehen lassen. Daran soll sich auch im nächsten Heimspiel gegen die TSG Harsewinkel 2 nichts ändern.

Am vergangenen Wochenende bemängelte SG-Trainer Ingo Zoppa nach der 31:35-Niederlage in Altenhagen-Heepen zwar eine Phase der Unkonzentriertheit bei den Sendenhorstern, doch das war zum Teil durchaus auch Jammern auf hohem Niveau. „ Altenhagen ist eine Topmannschaft. Die TSG wird weit oben landen. Dennoch müssen wir daran arbeiten, dass wir uns unsere Pausen im Spiel nicht allzu oft nehmen. Das war entscheidend für die Niederlage“, erklärte Zoppa nach der Partie in Altenhagen-Heepen, die zwar lange Zeit ausgeglichen verlief, aber durch eine schwache Phase nach der Pause entschieden wurde. In eigener Halle ist gleichwohl nicht damit zu rechnen, dass sich die Sendenhorster die Butter vom Brot nehmen lassen. „Die TSG Harsewinkel ist eine Mannschaft, die wohl im Mittelfeld der Liga landen wird. Da ist ein Heimsieg natürlich Pflicht“, so Zoppa weiter, der keine personellen Ausfälle zu beklagen hat.

Für die Handballdamen der SG wird es nach der zweiten Niederlage zum Saisonauftakt ein wenig eng. Die Terveer-Sieben belegt den letzten Tabellenplatz. Nun geht es zur DHG Ammeloe /Ellewick. Dort wollen die Sendenhorsterinnen für eine Überraschung sorgen, um sich langsam wieder nach oben zu kämpfen. „Zuletzt haben wir besser gespielt. Da stimmte die Einstellung. Aber in Ammeloe/Ellewick wird es nicht einfach – allein schon wegen der Halle, in der wir traditionell nicht gut zurecht kommen“, sagt Trainer Gerd Terveer.

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