Handball: Damen-Verbandsliga
ASG-Damen gehen gegen Kinderhaus baden

Es klingt nicht nur nach Klatsche, es war auch eine. Die ASG-Damen waren zu Hause gegen Westfalia Kinderhaus chancenlos, verloren 14:28. Schuld daran war ein „absoluter Einbruch“ in der zweiten Hälfte, wie Trainerin Claudia Gatzemeier sagte.

Sonntag, 13.03.2016, 21:03 Uhr

Unsanft gestoppt wurden Cynthia Fitzek und die ASG-Handballerinen von ihren Konkurrentinnen von Westfalia Kinderhaus.
Unsanft gestoppt wurden Cynthia Fitzek und die ASG-Handballerinen von ihren Konkurrentinnen von Westfalia Kinderhaus. Foto: ms

Ahlen. Die wollte der von ihr und Andy Gummich betreuten Mannschaft aber keinen Vorwurf machen. Mit Amelie Gorden , Michele Altena und der kurzfristig erkrankten Merle Klement fehlte der komplette etatmäßige Innenblock. Angesichts dessen sei die erste Hälfte noch „ganz okay“ verlaufen.

Obwohl es nach dem 1:7-Rückstand nach einer Viertelstunde bereits nach einem Desaster aussah, kämpfte sich die ASG zurück und war zur Pause nur noch zwei Tore hinten (9:11). Danach aber häuften sich die technischen Fehler bei den Ahlenerinnen. Die Gäste nutzten das mit einem Gegenstoß nach dem anderen gnadenlos aus.

„Ich glaube nicht, dass dieses Ergebnis jetzt einen Knick verursacht. Wir müssen einfach an das Positive aus der ersten Hälfte denken“, so Gatzemeier.

– ASG-Damen: Bolte, Buschkötter – Bruland (4), Kaufmann, Dodt, Gawer (3/1), Kohlstedt, Kunert (1), C. Fitzek (3), Thiel, Osthues, Rohmann (1), S. Fitzek (2).

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