Handball: Damen-Landesliga
Westfalia Hörde besiegt Eintracht Dolberg knapp

Dolberg -

Knapp vorbei ist auch daneben. Erneut haben die Handballerinnen von Eintracht Dolberg nur knapp das Nachsehen gehabt – diesmal bei Westfalia Hörde. Trainer Jochen Bülte kann daraus dennoch Positives mitnehmen.

Sonntag, 13.11.2016, 16:11 Uhr

Stephanie Krupski markierte drei Treffer in Hörde.
Stephanie Krupski markierte drei Treffer in Hörde. Foto: ms

Mit vieren gegen Lünen verloren, mit einem Tor gegen Bochum, jetzt mit zweien gegen Hörde : Von den Spitzenteams der Liga trennen Eintracht Dolberg – nach dieser Rechnung – nur sieben Tore.

„Wir haben gesehen, dass wir gegen solche Gegner mithalten können, auch auswärts”, sagt Trainer Jochen Bülte und schielt mal kurz auf die Rückrunde: „Die kommen ja auch noch zu uns…”

Ein gewisses Flair hätte es schließlich schon, wenn die Eintracht sich mit Punkten für solch starke Auftritte belohnen würde wie jüngst auch in Hörde. „Uns fehlt es hier und da noch an Kaltschnäuzigkeit”, konstatiert Bülte, auch wenn dessen Gegenüber Frank Moormann nach eigener Aussage guten Gewissens auch in eine Punkteteilung hätte einwilligen können. „Das ist auch das”, bemerkte Jochen Bülte, „was wir mitnehmen dürfen aus diesem Spiel: das Positive; nicht, dass wir hier verloren haben.”

Eintracht Dolberg: Holling – Dettmer, Penger, Krupski (3/1), Falk (1), Kreitinger (7/2), Kaplan (1), Steinhoff (3), Lube (2), Westerfellhaus, Stegt (1), Thier (6).

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