Handball: SVE auf der Piste
Alles heil überstanden: Eintracht Dolberg beim Skifahren in Winterberg

Dolberg -

Obwohl einige von ihnen zum ersten Mal auf den Brettern standen, meisterten die Handballer von Eintracht Dolberg ein Ski-Training in Winterberg mit Bravour. Dabei lernten sie auch ganz neue Muskelgruppen kennen.

Montag, 08.01.2018, 16:01 Uhr

Handballer kommen mit jeder Sportart zurecht: Das bewies die Dolberger Eintracht auf der Piste in Winterberg.  
Handballer kommen mit jeder Sportart zurecht: Das bewies die Dolberger Eintracht auf der Piste in Winterberg.   Foto: SVE Dolberg

Thomas Steinhoff ist die Gefahr durchaus bewusst gewesen. „Da packen sich viele Trainer bestimmt an den Kopp“, sagte der Coach der Dolberger Bezirksliga-Handballer lachend. Mit seiner Truppe war er am Wochenende zum Skifahren in Winterberg. Und das ist bekanntermaßen nicht die verletzungsunanfälligste Sportart. „Es sind aber alle heil runter gekommen“, so Steinhoff.

Die einzige Ausnahme bildete er selbst. Den Muskelfaserriss hatte er sich aber schon in der Woche zuvor beim Fußball zugezogen. Viel Zeit zum Zuschauen hatte er deshalb und wurde dabei von seinen Jungs positiv überrascht. Denn obwohl einige zum ersten Mal auf den Brettern standen, lief es gut. „Da sieht man mal wieder, dass Handballer in jeder Sportart zurecht kommen“, so Steinhoff scherzend.

Après-Ski war angesagt, als die Handballer nach getaner Arbeit in ihrem Quartier am Kahlen Asten einkehrten.

Après-Ski war angesagt, als die Handballer nach getaner Arbeit in ihrem Quartier am Kahlen Asten einkehrten. Foto: SVE Dolberg

Die Ski-Einheit fand am Samstag statt. Doch bereits den Freitag hatte die 15-köpfige Truppe zu einem dreistündigen Training genutzt. Den Abend verbrachte die Mannschaft dann mit einem geselligen Beisammensein in ihrem Quartier direkt am Kahlen Asten. Auch den Samstagabend verbrachte der SVE auf der Hütte, weil „die Jungs nach dem Tag doch ziemlich platt waren“, so Steinhoff.

„Einige haben da ganz neue Muskelgruppen kennengelernt...“ Auf dem Weg nach Hause hab es am Sonntag trotzdem noch eine weitere Einheit. Im 20 Kilometer entfernten Hallenberg hatte Steinhoff eine Halle aufgetan, durch die er seine Truppe abermals drei Stunden scheuchte. „Jetzt sind wir bereit für das Ortsderby gegen die Ahlener SG 3“, schickte Steinhoff schon mal eine kleine Kampfansage an die Konkurrenz.

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