36:20 beim SC Everswinkel: TSV Ladbergen erwischt einen Sahnetag
Handball-Landesliga: Ladbergen feiert 36:20-Kantersieg in Everswinkel

Ladbergen -

Nach der Heimpleite gegen Friesen Telgte vor Wochenfrist gaben die Landesliga-Handballer des TSV Ladbergen am Sonntag in Everwinkel die passende Antwort. Beim Tabellendreizehnten feierte die Mannschaft von Trainer Giedrius Cerniauskas einen 36:20-Kantersieg.

Montag, 29.01.2018, 00:01 Uhr

Lukas Holdsch (beim Wurf) war mit sechs Treffern am Sonntagabend am 36:20-Erfolg beim SC Everswinkel beteiligt.
Lukas Holdsch (beim Wurf) war mit sechs Treffern am Sonntagabend am 36:20-Erfolg beim SC Everswinkel beteiligt. Foto: Uwe Wolter

Nach der Heimpleite gegen Friesen Telgte vor Wochenfrist gaben die Landesligahandballer des TSV Ladbergen am Sonntag in Everwinkel die passende Antwort. Beim Tabellendreizehnten feierte die Mannschaft von Trainer Giedrius Cerniauskas einen auch in der Höhe verdienten 36:20-Kantersieg. „Das war ein Sahnetag!“ freute sich Hans-Gerd Schröer, Vorsitzender des TSV, der das Spiel von der Tribüne aus beobachtete.

Nur in der ersten Viertelstunde konnte der SC Everswinkel die Partie ausgeglichen gestalten und führte auch mit einem Tor (6:5), Daraus machten die Gäste bis zur Pause eine 14:8-Führung.

Nach Wiederanwurf machte der TSV da weiter, wo er vor der Pause aufgehört hatte. Mohammed Alkenane traf in der 43. Minute zum 22:12. Da führte Ladbergen erstmals mit zehn Toren. Und die Cerniauskas-Mannen sprühten weiterhin nur so vor Spielfreude. Alles lief einfach gut zusammen. Und wenn es einmal läuft, dann kommt auch noch das nötige Glück dazu. Der eine oder andere Abpraller wurde diesmal erfolgreich verwertet. So bauten die TSVer den klaren Vorsprung immer weiter aus. Die Gastgeber hatten schon längst aufgegeben und konnten der Ladberger Glanzleistung am Sonntag nichts wirkungsvolles entgegensetzten. Am Ende stand es 36:20 für den TSV.

Schon in der ersten Halbzeit gab vor allem TSV-Schlussmann Dustin Mechelhoff mit seinen Paraden der Abwehr den nötigen Rückhalt. Er parierte nicht nur zwei Siebenmeter, sondern auch viele Tempogegenstöße der Everswinkeler. Auf der anderen Seite verwandelte der TSV alle fünf gegebenen Siebenmeter. Alle geworfen von Julian Schröer.

Am kommenden Sonntagabend erwartet der TSV Ladbergen in eigener Halle (Anwurf um 18 Uhr) das Tabellenschlusslicht Ibbenbürener SV.

TSV-Tore: Schröer (8/5), Holdsch (6), Springer (4), Dellbrügge (4), Alkenane (4), König (3), Friese (2), Wüller (2), Burschik (2) und epsen (1),

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