Handball: Bezirksliga Münsterland
HSG rechnet sich gegen Nottuln was aus

Die deutliche Hinspielpleite und der Blick auf die Tabelle machen nicht wirklich Hoffnung vor der Partie der HSG Ascheberg/Drensteinfurt gegen GW Nottuln. Doch HSG-Coach Huhnhold glaubt an sein Team.

Freitag, 02.03.2018, 20:03 Uhr

Melina Borgmann (r.)
Melina Borgmann (r.) Foto: uw

Ausgangslage

Auf dem Papier ist es eine klare Sache. Der Tabellenletzte HSG konnte bisher nur zwei Siege bei zwölf Niederlagen verbuchen. Besonders deutlich war das 9:21 im Hinspiel bei den Grün-Weißen.

Personal

Britta Schmidt und Carina Friedel-Osinski sind wieder mit dabei. Melina Borgmann ist beruflich verhindert, Dorothee Krechtmann und Janine Große Westermann fehlen aus privaten Gründen.

O-Ton

„Wir wissen um die Fehler, die wir letzte Woche in Coesfeld (22:33 bei der DJK 2 – die Red.) gemacht haben“, sagt HSG-Trainer Heinz Huhnhold vor der Partie am Samstag in der Drensteinfurter Dreingauhalle. „Wenn wir die vermeiden, können wir uns auch gegen Nottuln was ausrechnen“, so der Coach weiter. Ein Erfolg würde seiner Mannschaft auch wieder etwas Selbstbewusstsein geben.

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