Handball: Verbandsliga 2
ASV zu schwach im Angriff – 20:23 beim HSC Haltern/Sythen

Senden -

Der ASV Senden hat sein Auswärtsspiel beim HSC Haltern/Sythen mit 20:23 (9:9) verloren. Vor allem in einem Mannschaftsteil hakte es aufseiten der Gäste.

Sonntag, 29.04.2018, 14:04 Uhr

Zu selten gab’s ein Durchkommen für Max Starke und Co.
Zu selten gab’s ein Durchkommen für Max Starke und Co. Foto: ASV

Slawomir Cabon , Coach der Verbandsliga-Handballer des ASV Senden , war sich schon vor der Partie beim HSC Haltern-Sythen „ziemlich sicher, dass wenige Tore fallen würden. Beide Abwehrreihen leisten in der Regel gute Arbeit.“ So kam es dann auch. Was Cabon dagegen kaum vorhersehen konnte: die plötzliche Hörschwäche seiner Mannen in der Pause. Nicht zuletzt deshalb verlor der ASV das drittletzte Saisonspiel mit 20:23 (9:9).

Schon in Hälfte eins hätten sich beide Teams angesichts der robusten Defensivarbeit hüben wie drüben mit dem Torewerfen „arg schwergetan“, so Cabon. Deshalb seine mahnenden Worte vor Wiederbeginn: bloß nicht den HSC nach dem Wechsel davonziehen lassen. Während der eigenen Angriffe das Spiel schön breit machen, trotzdem mit Tempo agieren und die Außen oder den Kreisläufer suchen. Doch aus irgendeinem Grund hatten die Sendener ihre Lauscher zugesperrt. Denn nichts von den Vorgaben des Trainers setzten sie um. Die Folge: ein schlimmer 1:10-Lauf gleich nach der Pause – die Entscheidung. Das einzig Positive laut Cabon: „Wie sich die Jungs danach noch mal zurückgekämpft haben. Die Neun-Tore-Hypothek war freilich zu groß.“

ASV-Tore: Giesbert (12/7), Micke (3), Bontrup (1), Hintze (1), Mühlhoff (1), Starke (1), Wieczorek (1).

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