Handball: Landesliga-Relegation
Schwerer Gang in die Bezirksliga: Sendenhorst unterliegt Gehlenbeck 26:30

Sendenhorst -

Die SG Sendenhorst hat den erhofften Klassenerhalt nicht geschafft. Im zweiten Spiel der Relegation gab es die zweite Niederlage für die SG: Vor rund 250 Zuschauern in der St.-Martin-Halle verlor das Team von Trainer Claudius Heyna mit 26:30 (10:14) gegen den TuS Gehlenbeck

Freitag, 08.06.2018, 17:24 Uhr

Alles versucht: Tim Smykalla und das junge SG-Team hat kämpferisch alles in die Waagschale geworfen. Am Ende hat es nicht ganz gereicht.
Alles versucht: Tim Smykalla und das junge SG-Team hat kämpferisch alles in die Waagschale geworfen. Am Ende hat es nicht ganz gereicht. Foto: Ulrich Schaper

Die SG Sendenhorst hat auch das zweite Spiel der Relegation verloren. Gegen den TuS Gehlenbeck kassierte das Team von Trainer Claudius Heyna eine 26:30-Niederlage. Damit ist die SG mit 0:4 Punkten Schlusslicht – und steigt ab. Bereits um 18.30 Uhr trafen im anderen Spiel der Relegation der VfS Warstein und DJK Oespel-Kley aufeinander. Spitzenreiter Oespel-Kley setzte sich mit 28:19 (11:10) durch und feiert ebenso den Klassenerhalt wie die Gehlenbecker.

Wie von Trainer Claudius Heyna zuvor befürchtet, reisten die Gäste aus dem Mindener Land mit großer Verstärkung an; rund 70 Anhänger unterstützten ihre Mannschaft lautstark.

Handball-Landesliga: Sendenhorst verliert zweites Relegationsspiel gegen Gehlenbeck mit 26:30 und steigt ab

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  • Handball-Landesliga: Sendenhorst verliert zweites Relegationsspiel gegen Gehlenbeck mit 26:30 und steigt ab Foto: Ulrich Schaper
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Und so erwischte der TuS auch den besseren Start in die Begegnung. Von 2:2 auf 2:5 zogen die Gäste davon. Das junge SG-Team steckte gleichwohl nicht auf. Mit 10:14 ging es in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel schaffte es die SG noch einmal, bis auf 20:21 heranzukommen. Dann aber setzte sich die Cleverness der erfahrenen Gäste durch. Dem Zwischenspurt auf 21:25 hatte die Heyna-Sieben nichts mehr entgegenzusetzen. Der vier Tore Rückstand hielt bis zum Schlusspfiff.

„Ich glaube, wir haben uns teuer verkauft“, sagte Nadine Gionkar aus dem Abteilungsvorstand. „Diese junge Mannschaft hat bis zur letzten Minute gekämpft. Auf der Bank und auf dem Feld hat das super funktioniert. Ich glaube, die Mannschaft muss sich weiter finden, dann können wir in der Bezirksliga viel Freude mit diesem Team haben.“ Ähnlich sah das Übungsleiter Claudius Heyna, der von dem beherzten Auftritt ganz gerührt war: „Ich glaube, die Jungs haben eine Leidenschaft gezeigt, die uns an manch anderem Tag gefehlt hat. Wir hatten heute ein Durchschnittsalter von knapp 20 Jahren auf dem Feld – ich glaube, da muss man Verständnis haben, dass da in mancher Spielszene die Abgezocktheit gefehlt hat. Es ist extrem ärgerlich, dass wir absteigen und ich hätte es dem Verein und den Jungs gegönnt, die Klasse zu halten. Aber noch mal: Was die Jungs abgefeiert haben, war beispielhaft in Sachen Teamspirit, das habe ich selten so gesehen. Auch in der Bezirksliga wird die Mannschaft noch auf sich aufmerksam machen.“

Sendenhorst: Ritter, Cooper – Smykalla (3), Göhausen (2/2), Jens Hunkemöller (3), Feldmann (2), Neumann (5), Königsmann (1), Grabowski (3), Schmitz, Specht, Westmeier (4), Baumhögger (2), Timmes (1).

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