Handball: Landesliga
Auftaktniederlage für SW Havixbeck

Havixbeck -

Es hat nicht sollen sein: Am ersten Spieltag verloren die Landesliga-Handballer von SW Havixbeck knapp mit 27:28 (11:15) gegen die TG Hörste.

Montag, 10.09.2018, 17:02 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 09.09.2018, 20:42 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 10.09.2018, 17:02 Uhr
Musste einiges einstecken: David Brinkgerd. Der Havixbecker war mit acht Treffern erfolgreichster Spieler der Schwarz-Weißen.
Musste einiges einstecken: David Brinkgerd. Der Havixbecker war mit acht Treffern erfolgreichster Spieler der Schwarz-Weißen. Foto: Marco Steinbrenner

„Wir haben zwei Punkte verloren“, bilanzierte Tom Langhoff, neuer Trainer des Handball-Landesligisten SW Havixbeck, nach der unglücklichen 27:28 (11:15)-Heimniederlage zum Saisonstart gegen die TG Hörste. Wichtiger als das Ergebnis war dem Coach aber, „dass die Einstellung stimmte und die Jungs eine sehr gute Aufholjagd hingelegt haben“.

SW Havixbeck verliert zum Auftakt gegen die TG Hörste

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  • SW Havixbeck verliert zum Auftakt gegen die TG Hörste Foto: Marco Steinbrenner
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Zu Beginn der Partie hatten die Schwarz-Weißen jedoch einige Probleme im Angriff. „Vier Tore in 15 Minuten sind zu wenig“, merkte Langhoff an und bemängelte, „dass uns Lösungsmöglichkeiten in der Offensive gefehlt haben“. Hinzu kamen zahlreiche technische Fehler, sodass die Gäste keinesfalls unverdient zur Pause mit 15:11 vorne lagen.

In der zweiten Spielhälfte kämpfte sich die Langhoff-Sieben Tor für Tor in die Begegnung zurück. David Brinkgerd, der mit acht Treffern der erfolgreichste Havixbecker Werfer war, sorgte in der 40. Minute für die erstmalige Führung (18:17). Der Vorsprung wurde zwischenzeitlich sogar auf 21:19 ausgebaut, doch zum ersten Sieg reichte es trotzdem nicht. Innerhalb von nur sieben Minuten drehten die Ostwestfalen das Spiel und lagen vorentscheidend mit 26:22 vorne. „In dieser Phase hatten wir etwas Pech im Abschluss, trafen nur den Pfosten und scheiterten zudem am gegnerischen Block“, erinnerte sich Tom Langhoff. Außerdem habe in der Endphase „die körperliche Härte gefehlt“. Zwar konnte der Rückstand nochmals auf ein Tor (27:28) verkürzt werden, doch im letzten Angriff wurde der Wurf von David Brinkgerd erfolgreich geblockt.

SWH: Cassens, Wittenberg – Brinkgerd (8), J. Beumer (7/1), C. Mühlenkamp (4), Lügering (3), Frieling (2), Steens (1), Wiesner (1), Leusmann (1), Kleinwechter, Saalfeld, Lepke, Weiper.

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