Interview am Montag
Daniel Haßmann: „Große Freude kam nicht bei uns auf“

Sassenberg -

Den Kantersieg in Burgsteinfurt mussten Sassenbergs Handballerinnen teuer bezahlen: Torjägerin Verena Haßmann zog sich eine schwere Knieverletzung zu und wird am Samstag im Topspiel gegen Versmold aller Voraussicht nach fehlen. WN-Redakteur Wolfgang Schulz unterhielt sich am Montag darüber mit ihrem Ehemann und Trainer Daniel Haßmann.

Montag, 01.04.2019, 16:00 Uhr
Verena und Daniel Haßmann vom VfL Sassenberg.
Verena und Daniel Haßmann vom VfL Sassenberg. Foto: Penno

Was ist am Samstag genau passiert?

Haßmann: Verena ist zehn Minuten vor dem Ende in der Abwehr unglücklich mit einer Gegenspielerin zusammengeprallt. Da sie starke Schmerzen und einen Kreislaufkollaps hatte, kam sie zunächst ins Krankenhaus, durfte aber schnell wieder nach Hause.

Wie lautet die Diagnose?

Haßmann: Die steht noch nicht fest, allem Anschein nach ist es aber keine schwere Bänderverletzung. So, wie sie gerade humpelt, wird sie am Samstag aber auf keinen Fall spielen können.

Was natürlich ein sehr großer Verlust ist.

Haßmann: Ja sicher. Verena hat eine überragende Rückrunde gespielt. Es ist schon bitter, dass sie uns ausgerechnet im Heimspiel gegen Versmold fehlen wird.

Das Spiel in Burgsteinfurt lief nach dem 36:36 in der Hinrunde ja erstaunlich glatt.

Haßmann: Das kann man wohl sagen. Wir haben eine gute und solide Leistung abgeliefert, so dass ich nicht viel zu beanstanden hatte. Große Freude kam am Ende allerdings nicht bei uns auf.

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