Handball: 3. Liga Nord-West
Wikinger in die Flucht geschlagen: Ahlener SG besiegt HC Rhein Vikings

Ahlen -

Die Ahlener SG hat den ersten Saisonsieg eingefahren. Der geriet gegen den HC Rhein Vikings im Prinzip nie in Gefahr. Nur zu Beginn der zweiten Hälfte machte es der Drittligist spannend.

Samstag, 14.09.2019, 18:06 Uhr aktualisiert: 15.09.2019, 18:11 Uhr
Aus den Angeln gehoben: Luca Sackmann, Ferdi Hümmecke und Felix Harbaum bremsen Niklas Ingenpass unsanft aus.
Aus den Angeln gehoben: Luca Sackmann, Ferdi Hümmecke und Felix Harbaum bremsen Niklas Ingenpass unsanft aus. Foto: Lars Gummich

Dieser Wikinger-Raubzug war nicht von Erfolg gekrönt. Fette Beute machte allein die Ahlener SG , die den HC Rhein Vikings mit 33:29 (20:14) in die Schranken wies.

Es war der erste Saisonsieg für die Mannschaft von Sascha Bertow . Die gab von Beginn an den Ton an. Mit dem 5:4 (10.) durch den starken Philipp Lemke setzte sie sich erstmals auf 9:4 (16.) ab. Sechs Minuten blieben die Ahlener ohne Gegentor. Ihren ansehnlichen Vorsprung gestalteten die Hausherren in der Folge sogar noch etwas komfortabler, lagen über 12:7 (20.), 16:10 (24.) und 20:14 zur Pause klar vorn.

Hümmecke verletzt raus

Dabei profitierte die ASG auch von einem richtig gut aufgelegten Maurice Behrends zwischen den Pfosten. Ein halbes Dutzend Mal zerschellten allein an ihm die Hoffnungen der Gäste. Dass für Ferdi Hümmecke zudem bereits nach 21 Minuten der Arbeitstag beendet war, nachdem er beim Hinfallen das Knie eines Gegenspielers in den Rücken gerammt bekam, erwies sich ebenfalls nur als geringfügiger Rückschlag, weil Philipp Dommermuth am Kreis überzeugte.

Handball 3. Liga Nord-West: Ahlener SG – HC Rhein Vikings 33:29 (20:14)

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Einziger Kritikpunkt an einer ansonsten wirklich ordentlichen Vorstellung der Ahlener war ihr Start nach der Pause. „Da haben wir uns doof angestellt“, urteilte Trainer Sascha Bertow. Die Halben der Vikings deckten nun deutlich offensiver, womit die Gastgeber knapp zehn Minuten lang nicht klar kamen. In dieser Zeit schnurrte das Polster von sechs auf gerade mal zwei Törchen (21:19/39.) zusammen. „Dass wir aus dieser Schwächephase zurückgekommen sind, war ganz wichtig für die Mannschaft“, befand Sascha Bertow.

Immer Herr der Lage

Zwar entfaltete die ASG nicht mehr die Dominanz der ersten Hälfte, war alles in allem aber dennoch jederzeit Herr der Lage. Das lag auch daran, dass sie im Angriff sehr diszipliniert und konzentriert auftrat. „Wir haben immer bis zum richtigen Moment gewartet, bevor wir abgeschlossen haben“, konstatierte Luca Sackmann zufrieden.

Was die Ahlener taten, hatte Struktur. So verliehen sie im Laufe der zweiten Hälfte ihrem ersten Sieg über 26:22, 30:25 und 31:28 immer ansehnlichere Konturen. „Die letzten Spiele war es bei uns im Angriff ein bisschen lahm. Es war gut, dass wir mal wieder über 30 Tore geworfen haben“, sagte Sascha Bertow.

Am kommenden Sonntag (17 Uhr) gastiert sein Team bei den Bergischen Panthern.

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