Handball: Herren-Bezirksliga
Eintracht Dolberg macht kurzen Prozess mit VfL Brambauer 2

Dolberg -

Keine halben Sachen haben die Dolberger Handballer im ungleichen Duell mit Bezirksliga-Schlusslicht VfL Brambauer 2 gemacht. Nachdem sie schon die erste Hälfte mit fast dreimal so vielen Treffern abgeschlossen hatten, wurden es auch nach der Pause mehr als doppelt so viele.

Sonntag, 24.11.2019, 15:08 Uhr aktualisiert: 26.11.2019, 11:42 Uhr
Wer so deutlich siegt, hat eben gut lachen. Keeper Robin Muer und die Dolberger Handballer fegten ihre Gäste aus der Halle.
Wer so deutlich siegt, hat eben gut lachen. Keeper Robin Muer und die Dolberger Handballer fegten ihre Gäste aus der Halle. Foto: Lars Gummich

Das Endergebnis fiel mit 45:18 (23:8) dementsprechend überdeutlich aus. SVE-Coach Andreas Schwartz hatte also genau das bekommen, was er sich erhofft hatte: Vor dem Spitzenspiel kommende Woche beim TV Beckum (3.) wollte er sehen, dass seine Mannschaft in Form ist.

Das bewies die Eintracht gegen Brambauers Reserve von Minute eins an. Über 6:2 (7.) und 13:4 (18.) waren schon beim Pausenstand von 23:8 alle Unklarheiten beseitigt. Daran knüpften die Dolberger mit dem Start in Hälfte zwei nahtlos an. Nach 40 Minuten stand es bereits 30:10. Warum die Gäste bisher noch keinen Punkt auf dem Konto haben, war klar erkennbar. Zudem waren sie auch noch personell dezimiert angereist.

Handball-Bezirksliga: SV Eintracht Dolberg - VfL Brambauer 2

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SVE-Coach Andreas Schwartz wollte den erwartbaren Erfolg deshalb auch nicht zu hoch hängen, lobte aber die Konsequenz seiner Sieben. „Die Jungs haben das ganz seriös runtergespielt. Kein Hacke-Spitze-1-2-3, sondern ganz konzentriert. Das ist bei so einem Spielverlauf schwerer, als es sich anhört.“

Mit nun 10:4 Punkten liegen die Dolberger auf Rang fünf und könnten nächste Woche mit dem TV Beckum gleichziehen. Das Derby wird also noch spannender als ohnehin schon.

SVE : Muer, Mächling – Heißt (4), Heickmann (5), Westhues (3), Sumpmann (4), Johannwiemann (3), Krabus (11/2), Schlieper (3), Heising (5), Supenkamp (6/2), Fischer (1).

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