Handball: Herren-Bezirksliga
Reifeprüfung mit Bravour bestanden: Eintracht Dolberg besiegt Hammer SC

Dolberg -

Es hat geklappt. Eintracht Dolberg hat sich beim Hammer SC behauptet und Platz zwei erobert. Nötig war dafür eine ganz starke Leistung – und der Sahnetag eines Torhüters.

Freitag, 20.12.2019, 21:48 Uhr aktualisiert: 20.12.2019, 21:50 Uhr
Maximilian Brentrup (Mitte) und die Dolberger Eintracht setzten sich gegen den Hammer SC durch und eroberten den zweiten Tabellenplatz.
Maximilian Brentrup (Mitte) und die Dolberger Eintracht setzten sich gegen den Hammer SC durch und eroberten den zweiten Tabellenplatz. Foto: Lars Gummich

Die Handballer von Eintracht Dolberg haben sich kurz vor dem Fest selbst beschenkt. Sie behielten beim Hammer SC mit 28:25 (14:13) die Oberhand und kaperten damit Platz zwei in der Bezirksliga .

Die erste Hälfte verlief dabei weitgehend ausgeglichen. Immer wieder gingen entweder der HSC oder aber der SVE in Front, wurden aber gleich wieder vom Gegner eingefangen. Über 3:3 (6.), 5:5 (15.), 8:8 (20.), 10:10 (25.) bewegten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. In die Kabine ging es aber für die Dolberger mit einem knappen 14:13, das sie im zweiten Durchgang auf 15:13 erhöhten.

Muer im Tor überragend

Nun folgte eine Phase, in der sich die Eintracht vorerst bis auf 21:17 (43.) absetzen konnte. Eine Vorentscheidung aber war das noch lange nicht. Die Gastgeber strafften sich noch einmal. Ein verworfener Siebenmeter und fünf torlose Minuten der Eintracht langten Hamm, um zum 22:22 (51.) egalisieren. „In solchen Momenten kann ein Spiel schon mal kippen. Aber meine Jungs haben es wirklich richtig gut gemacht. Sie haben ruhig und überlegt weitergespielt“, sagte Andreas Schwartz. Der Dolberger Trainer nahm eine Auszeit, schärfte seiner Belegschaft nochmals die Sinne – und verfügte obendrein über die breitere Bank, konnte in der Endphase immer wieder frische Kräfte bringen.

Handball-Herren-Bezirksliga: Hammer SC – SV Eintracht Dolberg 25:28 (13:14)

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Das – und ein überragender Robin Muer zwischen den Pfosten, der zehn freie Bälle entschärfte, brachte die Eintracht schließlich auf die Siegerstraße. Zumal nun Lars Westhues immer wieder Lücken in der HSC-Deckung fand und diese mit Toren bestrafte. In gerade mal eineinhalb Minuten hagelte es drei Treffer, lagen die Hammer wieder mit 22:25 hinten.

Eine reife Leistung

Das war der Durchbruch für den SVE, der es souverän zu Ende spielte, keine Schwäche zeigte und verdient mit 28:25 gewann.

„Das war wirklich im wahrsten Sinne eine reife Leistung, die mich total stolz macht. Die Mannschaft wächst immer weiter und zeigt mittlerweile ein gutes Niveau, wenn es darauf ankommt. Der Lohn für eine starke Leistung und eine ebenso überzeugende erste Saisonhälfte ist der zweite Platz, auf dem die Eintracht nun überwintert. Weihnachten kann kommen.

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