37. Dreikönigsturnier von SW Havixbeck ist Geschichte
Organisatoren ziehen positive Bilanz

Havixbeck -

Das 37. Dreikönigsturnier von SW Havixbeck, welches an sechs Tagen in der Baumberg-Sporthalle ausgetragen wurde, ist seit dem späten Sonntagabend Geschichte.

Dienstag, 06.01.2015, 13:01 Uhr

Ohne ehrenamtliches Engagement klappt es nicht: Lillian Rickermann, Moritz Stumpe und Lea Heitkamp (von links) halfen in diesem Jahr mit.
Ohne ehrenamtliches Engagement klappt es nicht: Lillian Rickermann, Moritz Stumpe und Lea Heitkamp (von links) halfen in diesem Jahr mit. Foto: Marco Steinbrenner

Das 37. Dreikönigsturnier von SW Havixbeck , welches an sechs Tagen in der Baumberg-Sporthalle ausgetragen wurde, ist seit dem späten Sonntagabend Geschichte. Über 100 Helfer, der engere Kreis der Organisatoren war mit 25 Personen besetzt, sorgten einmal mehr für einen reibungslosen Ablauf. Darunter befanden sich auch – nun schon zum zweiten Mal – die Kreisliga B-Fußballer von SW Havixbeck. Vor der Halle hatten die Kicker eine Holzhütte aufgebaut, in der unter anderem Pommes und Bratwürste zubereitet wurden. Die berühmte „Mantaplatte“ hat beim DKT längst ihren Kultstatus erlangt.

Auch sportlich konnte sich die Traditionsveranstaltung aus Sicht der Gastgeber sehen lassen. Insgesamt drei der 14 Turniersiege blieben in Havixbeck. Die Männer 1- und Männer 3-Mannschaften triumphierten ohne Verlustpunkt. Und auch die männliche Jugend B der JSG Havixbeck/Roxel durfte sich in einem mit nur drei Teams kleinen, aber dennoch qualitativ sehr anspruchsvollen Teilnehmerfeld über Platz eins freuen.

Turnierleiter Ansgar Kreuz und Jugendsprecherin Sarah Küper mussten nicht lange überlegen, um den Höhepunkt der 37. Auflage zu finden. Das Männer 1-Turnier lockte zahlreiche Zuschauer in die Halle, die am Samstagabend bis auf den letzten Platz gefüllt war. „Endlich hatten wir auch wieder ein mit fünf Teams ausgebuchtes Starterfeld“, freute sich Kreuz. „Die Mannschaften waren auf einem Leistungsniveau. Deshalb gab es auch sehr interessante Spiele. Es hat großen Spaß gemacht zuzuschauen.“ Der berühmte Funke sprang von den Teams auch auf die Fans über, die bis zur letzten Partie für eine hervorragende Atmosphäre sorgten. „Aber auch die Stimmung unter den Spielern war sehr gut“, ergänzte Ansgar Kreuz.

Als weniger erfreulich stellten sich allerdings zwei andere Aspekte dar. Die Zuschauerresonanz bei den Nachwuchsturnieren am Montag und Dienstag war deutlich geringer als in den Vorjahren. Kreuz: „Eine Erklärung habe ich dafür nicht.“ Außerdem konnte das Turnier der weiblichen Jugend A2 trotz intensiver und frühzeitiger Bemühungen durch die Spielerinnen selbst nicht auf die Beine gestellt werden. „Dieser Ausfall ist sehr schade, denn schließlich wollen wir doch allen JSG-Mannschaften die Möglichkeit geben, bei unserem eigenen Turnier an den Start gehen zu können“, sagte Küper.

Die Ausrichtung des 38. Dreikönigsturniers steht schon jetzt außer Frage. Nur der genaue Termin muss noch geklärt werden. „Wir werden uns in einigen Wochen zusammensetzen, über die zurückliegende Veranstaltung sprechen und gleichzeitig vorausschauen“, verriet Kreuz und hat als voraussichtlichen Termin den 28. Dezember (Montag) bis 3. Januar (Sonntag) ins Auge gefasst.

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