Fußball: Frauen-Kreisliga Münster
9:0 für GS Hohenholte, SW Havixbeck verliert 0:1

Hohenholte/Havixbeck -

Die Kreisliga-Fußballerinnen von Gelb-Schwarz Hohenholte feierten einen Kantersieg. Schwarz-Weiß Havixbeck wiederum kassierte auf des Gegners Platz eine knappe Niederlage.

Dienstag, 06.12.2016, 13:12 Uhr

Antonia König (r.) drehte in ihrem vorläufig letzten Spiel für GS Hohenholte noch einmal mächtig auf.
Antonia König (r.) drehte in ihrem vorläufig letzten Spiel für GS Hohenholte noch einmal mächtig auf. Foto: Johannes Oetz

Mit 9:0 setzte sich im Duell der Tabellennachbarn Frauen-Kreisligist GS Hohenholte im Heimspiel gegen GW Gelmer durch. Durch diesen Dreier machten die Gelb-Schwarzen zwei Plätze in der Tabelle gut und stehen nun dank des besseren Torverhältnisses vor Gelmer auf Rang sieben. „Heute muss ich Antonia König und Megan Lumer besonders loben. Beide überzeugten durch eine große Laufarbeit“, berichtete Trainerin Francis Hölscher nach der letzten Begegnung des Jahres 2016. Antonia König bestritt aufgrund ihres Studiums vorerst ihr letztes Spiel für Hohenholte, steht aber im Notfall zur Verfügung. Auch Bianca Sicking wird in der Rückrunde nur noch sporadisch mitspielen können, denn im Frühjahr geht sie zur Bundeswehr . Die Tore für die Gelb-Schwarzen in einem einseitigen Spiel erzielten Megan Lumer (2), Antonia König (2), Johanna König (2), Mareike Boonk (2) sowie Daniela Hass. „Nach den zuletzt häufigen Niederlagen kommt dieser Sieg, und dann noch ein so deutlicher, vor der Winterpause genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagte Francis Hölscher.

SW Havixbeck unterliegt

Nach einer interessanten Kreisliga-Partie verließen die Damen von SW Havixbeck beim TSV 95 Ostenfelde als Verlierer den Platz: Der TSV setzte sich durch ein Tor von Jana Puttins in der 26. Spielminute knapp mit 1:0 durch. Während die Gastgeberinnen trotz des Erfolgs auf den zweiten Tabellenplatz zurückfielen, blieben die Schwarz-Weißen auf Rang vier.

Ostenfelde begann druckvoll und war in der ersten Hälfte spielbestimmend. Den Havixbeckerinnen gelang es jedoch, die Gegnerinnen bis auf eine Ausnahme vom Tor fernzuhalten. Erlinda Haliti hätte sogar noch vor der Pause für den Ausgleich sorgen können, doch sie ließ zwei gute Chancen ungenutzt. „Nach dem Wiederanpfiff konnte der TSV das kräfteraubende Spiel nicht durchhalten“, berichtete Havixbecks Trainer Manfred Thoms, dessen Mannschaft nun mehr Spielanteile hatte. Die größte Chance besaß allerdings erneut der TSV, der einen Strafstoß nicht nutzen konnte. Die Schützin verzog knapp. Für Havixbeck vergaben in Hälfte zwei die Schwestern Erlinda und Blinera Haliti zwei gute Möglichkeiten, sodass Ostenfeld unterm Strich etwas glücklich gewann

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