Fußball: Kreisliga A 2 Münster
GS Hohenholte hat noch Luft nach oben

hohenholte -

„Ich bin aufgrund des Ergebnisses natürlich nicht 100-prozentig zufrieden“, resümierte Ralf Zenker, neuer Trainer des A-Ligisten GS Hohenholte, nach dem 1:1 (1:1)-Unentschieden zum Saisonauftakt gegen die Warendorfer SU II.

Montag, 27.08.2018, 14:12 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 26.08.2018, 19:34 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Montag, 27.08.2018, 14:12 Uhr
Jakob Temme (l.) und Stephan Waltring (r.) gratulieren Marvin Niehoff zu seinem Führungstor kurz vor dem Seitenwechsel.
Jakob Temme (l.) und Stephan Waltring (r.) gratulieren Marvin Niehoff zu seinem Führungstor kurz vor dem Seitenwechsel. Foto: Marco Steinbrenner

„Nach der durchwachsenen Vorbereitung war es allerdings nicht zu erwarten, dass die Jungs heute ein so gutes Spiel abliefern und sich so viele Tormöglichkeiten herausspielen würden.“ Am Ende belohnten sich die Gelb-Schwarzen allerdings nicht mit einem Dreier für den starken Auftritt. „Wie viel dieses Remis Wert ist, wird der weitere Saisonverlauf zeigen“, so Zenker .

Die Platzherren hatten in den ersten 20 Minuten einige Probleme, in die Partie zu finden. Keinesfalls unverdient erzielten die WSU-Kicker deshalb auch nach 19 Minuten durch Dwayne Ikponmwonba den Führungstreffer. Anschließend spielten jedoch nur noch die Zenker-Schützlinge und erarbeiteten sich eine Vielzahl an Chancen heraus. Marvin Niehoff verfehlte in der 26. Minute das Ziel nur knapp. Der neue Kapitän, Stephan Waltring, traf nach einer halben Stunde den Pfosten. Auch Ferdinand Vogelsang fehlte das notwendige Quäntchen Glück im Abschluss. 180 Sekunden vor der Pause durfte der Hohenholter Anhang dann aber jubeln. Nach einem feinen Zuspiel von Jakob Temme war Niehoff mit einem platzierten Flachschuss erfolgreich. Noch vor der Pause hätten die Gelb-Schwarzen in Front gehen können, doch Vogelsang (44.), Niehoff (45.) und Wilhelmer (45.+1) vergaben aus guter Position.

Nach dem Seitenwechsel bestimmten die Gastgeber weiterhin die Partie. Jedoch blieb die Belohnung in Form eines Dreiers aus. Sowohl Erik Bernsjann (65.) als auch Patrick Wilhelmer (73.) schossen freistehend den Ball neben das WSU-Gehäuse. In der Schlussphase brachte Waltring das Spielgerät nach einer Flanke von Niehoff ebenfalls nicht im gegnerischen Tor unter. „Trotz der Chancenauswertung lässt sich auf diese Leistung aufbauen“, bilanzierte Ralf Zenker. „In allen Bereichen ist noch Luft nach oben. Das ist aber zu diesem Zeitpunkt der Saison völlig normal.“

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