Fußball: Kreisliga B 1 Münster
SW Havixbeck ist wieder A-Ligist

Greven/Havixbeck -

In Havixbeck darf gefeiert werden: Durch den 3:1-Sieg beim SC Greven 09 II steigen die Habichte in die Kreisliga A auf. Am Dienstag können die Schwarz-Weißen sogar noch Meister werden.

Sonntag, 26.05.2019, 20:50 Uhr
So sieht ein Aufsteiger aus: Die Havixbecker Spieler feierten mit ihrem mitgereisten Anhang die Rückkehr in die A-Liga.
So sieht ein Aufsteiger aus: Die Havixbecker Spieler feierten mit ihrem mitgereisten Anhang die Rückkehr in die A-Liga. Foto: Johannes Oetz

Und dann wurden endlich die Aufsteiger-Trikots hervorgeholt: In der zweiten Minute der Nachspielzeit der B-Liga-Partie zwischen dem SC Greven 09 II und SW Havixbeck sorgte 09-Keeper Yannick Stegemann mit einem Slapstick-Tor für die endgültige Entscheidung. Havixbeck gewann mit 3:1 (0:1). Da längst durchgesickert war, dass Bezirksligist Telgte gewonnen hatte, stand der Aufstieg der Habichte und des SC Münster 08 II ins Kreisliga-Oberhaus fest.

Der mitgereiste Havixbecker Anhang feierte daher seine Mannschaft ausgelassen. Am Dienstag (28. Mai) ab 19 Uhr können die Schwarz-Weißen nun sogar noch Meister werden. Wie erwartet, siegte 08 mit 4:0 bei Wacker Mecklenbeck II, sodass der SC und SWH nach 32 Spieltagen punktgleich sind. Da in der B-Liga das Torverhältnis nicht zählt, muss in Roxel noch der Meister ermittelt werden. Es gibt schlimmere Spielansetzungen. . .

SW Havixbeck steigt in die Kreisliga A auf

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„Jetzt wollen wir natürlich auch noch Meister werden“, sagte SWH-Trainer Thorsten Wietholt. Und sein spielender Trainerkollege Jens Könemann fügte hinzu: „Das wird bestimmt noch mal eine schöne Begegnung, denn beide Teams können befreit aufspielen.“

Die Partie in Greven begann denkbar ungünstig für die Gäste. Nach einem scharfen Freistoß von Grevens Jonas Kortevoß lenkte Thorben Schäfer das Leder unglücklich in die eigenen Maschen (6.). Doch die Habichte wichen nicht von ihrer Linie ab: Sie pressten früh, zwangen den Gegner zu Fehlern und kamen zu einigen guten Chancen. Indes: Das Runde wollte nicht ins Eckige.

Nach der Pause war es dann aber soweit: Nach einer starken Vorarbeit des eingewechselten Chris Bauerbach traf Tobias Harke zum überfälligen Ausgleich (48.). Havixbeck setzte nach. Nach knapp einer Stunde wurde Könemann im Grevener Strafraum klar von den Beinen geholt. Der Pfiff des Schiris blieb indes – wie schon in der 29. Minute, als Könemann ebenfalls im 16er gelegt worden war – aus. Havixbecks Stürmer konnte es nicht fassen und sah zur Belohnung wegen einer angeblichen Schwalbe auch noch die Gelbe Karte. Doch auch davon ließen sich die Schwarz-Weißen nicht beeindrucken und machten einfach weiter. Der Druck wurde immer größer. Und die Belohnung kam. Dieses Mal war es Bauerbach, der einen zu kurz abgewehrten Ball zum 2:1 in die Maschen drosch.

Doch noch war nicht Schluss. Havixbeck war zwar weiter überlegen, doch Greven intensivierte jetzt noch einmal seine Offensivbemühungen. Dann aber kam die zweite Minute der Nachspielzeit, in der sich Stegemann nach einem Ball von Jonas Hehn ein Ei ins Nest legte.

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