Fußball: Zweite Runde im Kreispokal
GS Hohenholte verkauft sich gegen den TuS Hiltrup anständig

Hohenholte -

Westfalenligist TuS Hiltrup war eine Nummer zu groß: Für GS Hohenholte kam das Aus im Kreispokal durch eine 0:5-Heimniederlage. Der A-Ligist war zuvor 90 Minuten lang engagiert zur Sache gegangen.

Donnerstag, 29.08.2019, 11:06 Uhr aktualisiert: 01.09.2019, 15:56 Uhr
Hohenholtes Lutz Marquardt (l.) wird hier von Montasar Hammami ausgetanzt.
Hohenholtes Lutz Marquardt (l.) wird hier von Montasar Hammami ausgetanzt. Foto: Marco Steinbrenner

Die Überraschung blieb aus: Nur drei Tage nach der 1:3-Heimpleite zu Saisonbeginn gegen Fortuna Schapdetten mussten sich die Kreisliga A-Fußballer von GS Hohenholte in der zweiten Runde des DFB-Pokals auf Kreisebene erwartungsgemäß dem TuS Hiltrup geschlagen geben. Der Westfalenligist zog durch einen souveränen 5:0 (3:0)-Erfolg auf der Teltheide-Sportanlage in das Achtelfinale ein.

Die Enttäuschung über das Ausscheiden hielt sich bei den Gelb-Schwarzen in Grenzen. „Wir haben uns gut bewegt und anständig verkauft“, fasste GSH-Trainer Ralf Zenker den Auftritt seiner Schützlinge nach 90 Minuten zusammen.

GS Hohenholte verliert im Pokal gegen den TuS Hiltrup

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Zahlreiche Zuschauer, darunter auch Kicker der Klassenkonkurrenten aus Havixbeck und Schapdetten, ließen es sich bei hochsommerlichen Temperaturen nicht nehmen, das ungleiche Duell genauestens unter die Lupe zu nehmen. In einer keinesfalls langweiligen Partie bestimmten die Gäste das Geschehen. Hohenholte zog sich mit einem 6-3-1-System sehr weit zurück und überließ dem Gegner den Spielaufbau. „Vor dem Anpfiff hatte ich Laufbereitschaft und Emotionen gefordert“, verriet Hohenholtes Coach. „Diese Vorgaben haben die Jungs gut umgesetzt.“

Die erste Möglichkeit der Partie besaßen sogar die Platzherren, doch ein Schuss von Marvin Niehoff landete neben dem Gehäuse. Auf der anderen Seite präsentierte sich der Liga-Konkurrent von GW Nottuln, dessen Co-Trainer Dirk Nottebaum verfolgte die Begegnung ebenfalls live vor Ort, äußerst effektiv. Kevin Herbermann war nach einer Viertelstunde zur Führung erfolgreich. Der Hiltruper konnte ungehindert aus drei Metern den Ball per Kopf über die Linie befördern. Noch vor der Pause erhöhten Michael Fromme (28.) und Daniel Mladenovic (33.) auf 3:0. Steffen Menke (59.) sowie Nils Johannknecht (84.) stellten mit ihren Treffern den 5:0-Endstand her.

Aber auch die Zenker-Schützlinge besaßen durchaus Möglichkeiten, um zumindest den Ehrentreffer zu erzielen. Einen Schuss von Leon Marquardt wehrte Hiltrups Keeper Henning Reichel nach einer Stunde gekonnt zur Ecke ab. Zwölf Minuten vor Schluss wurde ein Kopfball des zuvor eingewechselten Timo Nolte in letzter Sekunde von Louis Kojo Oppong auf der Torlinie geklärt. Vier Minuten später traf Erik Bernsjann mit einem platzierten Schuss nur die Latte. Das war es. „Das war eine disziplinierte Vorstellung“, fasste Ralf Zenker den Auftritt seiner Elf zusammen.

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