Handball: Bezirksliga
SW Havixbeck erwartet „gefährliches Spiel“

Havixbeck -

Handball-Bezirksligist SW Havixbeck möchte über den Sonntag hinaus in der Spitzengruppe bleiben. Dafür benötigt der Tabellenzweite im Heimspiel gegen den Achten SG Sendenhorst zwei Punkte.

Freitag, 15.11.2019, 09:00 Uhr aktualisiert: 15.11.2019, 11:54 Uhr
Das gegnerische Tor im Blick: Christopher Wiesner.
Das gegnerische Tor im Blick: Christopher Wiesner. Foto: Marco Steinbrenner

Allmählich entwickelt sich die Baumberge-Sporthalle wieder zu einer Festung. Die Fans des Handball-Bezirksligisten SW Havixbeck wurden in den bisherigen drei Heimspielen mit vielen Toren und souveränen Siegen verwöhnt. Auch am Sonntag (17. November) um 18 Uhr wollen die Schwarz-Weißen zwei Punkte vor eigenem Publikum einfahren. Als Tabellenzweiter mit fünf Siegen und nur einer Niederlage befinden sich die Schützlinge von Trainer Tom Langhoff gegen den Achten SG Sendenhorst in der eindeutigen Favoritenrolle.

„Wir müssen den Kampf annehmen. Sonst verlieren wir die Partie wie vor knapp zwei Wochen beim Spitzenreiter Everswinkel“, mahnt der Havixbecker Coach eindringlich davor, den nächsten Gegner womöglich auf die leichte Schulter zu nehmen. „Wir treffen auf eine sehr kampfstarke Truppe, die aber zu Hause deutlich stärker ist.“ Auswärts gewann Sendenhorst bislang nur beim Schlusslicht TB Burgsteinfurt.

Die siebte Saisonpartie bezeichnet Langhoff als „gefährliches Spiel. Wir wollen in der Spitzengruppe bleiben und müssen deshalb gewinnen. Deshalb setzen wir uns selbst schon ein wenig unter Druck.“ Da auch in Sendenhorst mit Harz gespielt wird, haben die Habichte in diesem Punkt keinen Heimvorteil.

Die Trainingswoche verlief nach Ansicht des SWH-Übungsleiters sehr gut. „Wir haben gut gearbeitet und hätten uns im Falle einer Niederlage nichts vorzuwerfen.“ Zwei intensive und gute Einheiten seien absolviert worden. Dominik Leufgen musste allerdings aufgrund von Magen-Darm-Problemen gleich doppelt passen. Ob der Linkshänder im rechten Rückraum am Sonntag wieder zur Verfügung steht, ist fraglich. Dafür ist Christopher Wiesner, der zwei Wochen mit einer hartnäckigen Erkältung zu kämpfen hatte und am vergangenen Samstag beim 29:27-Auswärtssieg gegen den TV Friesen Telgte II nur zu einem Kurzeinsatz kam, wieder vollständig hergestellt.  

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