Reiten 23. Appelhülsener Dressurtage
Annika Reher gelingt beim Junior-Cup eine Überraschung

Appelhülsen -

Mit einer kleinen Überraschung endete der Junior-Cup der TG Baumberge. Neben dem Nachwuchs zeigten bei den 23. Appelhülsener Dressurtagen aber auch die erfahrenen Reiter vor allem in den S-Prüfungen ihr beachtliches Können.

Montag, 02.12.2019, 17:16 Uhr aktualisiert: 03.12.2019, 15:16 Uhr
Die Siegerinnen der Gesamtwertung des Junior-Cups der TG Baumberge: Annika Reher (Mitte) setzte sich mit Nussini gegen die Zweitplatzierte Sophie Bayer (l.) auf Chira und Larissa Lammi auf Romero durch.
Die Siegerinnen der Gesamtwertung des Junior-Cups der TG Baumberge: Annika Reher (Mitte) setzte sich mit Nussini gegen die Zweitplatzierte Sophie Bayer (l.) auf Chira und Larissa Lammi auf Romero durch. Foto: Brigitte Arends

Die Siegerin des Junior-Cup der Turniergemeinschaft (TG) Baumberge 2019 steht fest: Mit insgesamt 21 Punkten konnte sich Annika Reher mit Pony Nussini vom RV Appelhülsen die goldene Schleife für den Gesamtsieg nach den Qualifikationsturnieren und dem Finale anstecken lassen.

Das Finale gewann jedoch Sophie Bayer (RV Roxel) mit Chira vor der Gesamtsiegerin und Johanna Schulze Zumkley vom RV Bösensell mit ihrem Pony Palisa.

23. Appelhülsener Dressurtage

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Bei den Appelhülsener Dressurtagen entschied das Finale über den Gesamtsieg. Annika Reher, die nach den Qualifikationsturnieren noch Dritte gewesen war, überzeugte am letzten Tag und sorgte mit ihrem Erfolg für eine kleine Überraschung. Den zweiten Platz belegte Roxels Sophie Bayer mit Chira (20 Punkte). Auf Rang drei landete Larissa Lammi mit ihrem Pony Romero (19). Die junge Amazone des RV Havixbeck-Hohenholte freute sich – wie auch der Sponsor der Serie Bernd Ahlbrand – an diesem Tag besonders. Grund: Die beiden feierten Geburtstag. Dr. Ulrich Hafkemeyer, Vorsitzender des RV Havixbeck-Hohenholte, ließ es sich nicht nehmen und stimmte mit den Gästen des Reitturniers ein Geburtstagsständchen an. Bernd Ahlbrand bedankte sich im Anschluss herzlich bei der Sängergemeinde und lobte in seiner Rede die Eltern, die den jungen Reiterinnen dieses schöne Hobby ermöglichen. Er richtete zudem das Wort an die jungen Amazonen, die immer fair mit ihrem Partner Pony umgehen sollen. Zum Schluss sicherte er zu, die Turnierserie auch in Zukunft zu unterstützen.

Das freute auch die zehn Jahre alte Siegerin Annika Reher. Die Schülerin der Sekundarschule Nottuln möchte nächstes Jahr wieder dabei sein, versicherte sie. Ihr erstes Pony habe sie schon mit drei Jahren bekommen. „Vorher habe ich bei meiner Mutter vorn auf dem Sattel gesessen“, erzählte die Appelhülsenerin, die in Zukunft noch einiges vorhat: „Mein Vater reitet schon einen Vierjährigen ein, den ich vielleicht irgendwann einmal reiten darf.“

Zwei Siegerinnen und zwei Drittplatzierte beim St. Georg Special*

Die 23. Appelhülsener Dressurtage endeten am Sonntag mit einer Dressurprüfung Klasse S***. Christoph Bonmann, 1. Vorsitzender des Turnierausrichters, war mit den Nennungen wie auch den dann tatsächlich gestarteten Reiterinnen und Reitern mehr als zufrieden. „Mehr als 75 Prozent der Reiter, die genannt hatten, sind auch gestartet. Das ist ein gutes Ergebnis.“

Sportlich gab es einige Leckerbissen zu sehen. Beim St. Georg Special* gab es kurioserweise zwei Siegerinnen und zwei Drittplatzierte. Elisabeth von Wullen vom RA Müchen auf Dancing World teilte sich Platz eins mit Bianca Nowag vom RFV Ostbevern auf Cloé. Das Duo erhielt 70.935 Prozentpunkte. Über 68.659 Prozentpunkte freuten sich Andrea Timpe (ZRFV Hattingen) auf Santiago und Luna Laabs (RFV St. Georg Werne) auf Wild Willy Granly, die gemeinsam auf Platz drei landeten.

Tatjana Stoff setzte sich im Finale Westfalen mit Coronelli beim St. Georg Special* - FAB Amateur-Cup an die Spitze. Die Reiterin des ZRFV Lützow-Selm-Bork Olfen kam im Viereck auf 69.309 Prozentpunkte.

Seit einigen Jahren gehören aber auch Springprüfungen zum Dressurturnier in Appelhülsen. Im L-Springen mit Stechen etwa kam Raphaele Plesker mit Rockhampton am Samstagabend ohne Fehler und in der schnellsten Zeit ins Ziel. Lara Sakakini vom RV Havixbeck-Hohenholte belegte in dieser Prüfung auf La Couleur Rang drei. Auf den Plätzen folgten die Lokalmatadoren Philipp Hagemann auf Carina sowie Frieda-Johanna Spork auf Don Camillo.

 

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