Handball: Bezirksliga
Nächstes Spitzenspiel für SW Havixbeck

Havixbeck -

Das wird kein vorgezogener Sonntagsspaziergang: Handball-Bezirksligist SW Havixbeck muss am Samstag beim Tabellendritten 1. HC Ibbenbüren ran, der enorm heimstark ist.

Freitag, 24.01.2020, 15:46 Uhr aktualisiert: 26.01.2020, 14:42 Uhr
Sein Einsatz ist gefährdet: Dominik Leufgen.
Sein Einsatz ist gefährdet: Dominik Leufgen. Foto: Marco Steinbrenner

Sechs Tage nach der 30:35-Niederlage gegen die Warendorfer SU steht für die Bezirksliga-Handballer von SW Havixbeck das nächste schwere Auswärtsspiel auf dem Programm. Zum Start in die Rückrunde gastieren die Schützlinge von Trainer Tom Langhoff am Samstag (25. Januar) beim Mitabsteiger 1. HC Ibbenbüren. Der Anwurf erfolgt um 19.30 Uhr.

„Wir stehen vor einer der schwersten Aufgaben in dieser Saison“, sagt der SWH-Coach. Die Gastgeber belegen hinter den Schwarz-Weißen (22:4 Zähler) und den punktgleichen Arminen aus Ochtrup den dritten Tabellenplatz. Sechs der sieben Heimspiele gewann der 1. HCI. Lediglich die Ochtrup-Partie wurde vor eigenem Publikum mit 23:28 verloren. „Ibbenbüren ist zu Hause noch stärker als auswärts“, erklärt Langhoff. Das Hinspiel in der Baumberge-Sporthalle gewannen die Habichte mit 29:24. „Beim Saisonauftakt haben wir eine geschlossene Mannschaftsleistung auf die Platte gelegt“, erinnert sich Havixbecks Übungsleiter. Außerdem habe der 1. HC Ibbenbüren, der damals ohne Leistungsträger Maik Menger antreten musste, „nicht seinen besten Tag erwischt“.

Die zweite Saisonpleite am vergangenen Sonntag in Warendorf legte die Langhoff-Sieben schnell zu den Akten. Am Dienstag begann die intensive Vorbereitung auf das zweite Auswärtsspiel innerhalb weniger Tage. „Wir haben im Training einiges auf das Spiel in Ibbenbüren zugeschnitten“, berichtete Tom Langhoff, ohne jedoch Details verraten zu wollen. Im Gegensatz zur Vorbereitung auf die Warendorf-Partie sei diesmal „deutlich mehr Griffigkeit der Jungs in den Übungseinheiten zu spüren gewesen“.

In personeller Hinsicht ist der Spitzenreiter aktuell jedoch nicht auf Rosen gebettet. Lovis Stumpe (private Gründe) und Lukas Bexten (Zahn-Operation) müssen passen. Hinter dem Mitwirken von Leistungsträger Dominik Leufgen befindet sich ein großes Fragezeichen. Der Linkshänder plagt sich mit muskulären Problemen im Oberschenkel herum. Langhoff beziffert die Einsatzchance auf „zehn bis 20 Prozent“. Ebenfalls noch nicht gesichert ist das Auflaufen von Christian Mühlenkamp (Rückenblessur). Mit Bexten, Leufgen sowie Mühlenkamp droht damit ein Trio aus der ersten Sieben des Warendorf-Spiels auszufallen.

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