Fußball: Kreisliga A Steinfurt
Leerer müssen Mesums Mitte dicht machen

Leer -

Der Auftakt – ein 0:0 gegen Neuling Vorwärts Wettringen II – war aus Sicht von Westfalia Leer so semi. „Aber besser als gar nichts“, findet Trainer Thomas Overesch, der seine Elf jetzt auf einen weiteren Aufsteiger einstellen muss: Auf die Reserve des SV Mesum, die allerorts hoch gehandelt wird.

Freitag, 16.08.2019, 13:20 Uhr
Matthias Meis (v.) ist für die Leerer so wertvoll, da er in der Offensive fast alle Positionen bekleiden kann.
Matthias Meis (v.) ist für die Leerer so wertvoll, da er in der Offensive fast alle Positionen bekleiden kann. Foto: Marc Brenzel

Von Mesums „Zweiter“ hält Westfalia Leers Trainer Thomas Overesch eine ganze Menge: „Das ist ein richtig starker Aufsteiger, der sich am Ende der Saison im oberen Tabellendrittel eingruppieren wird. Eigentlich eine Kragenweite zu groß für uns.“

Doch Overesch kann nicht nur Understatement, er weiß auch, dass seine Truppe viel drauf hat: „Matthias Meis, Jannik Arning, Gerold Laschke sind alles andere als Fallobst.“

Co-Trainer Laschke spielte beim 0:0 gegen Wettringen II auf der Doppelsechs, in Mesum soll er weiter vorrücken. „Es kommt darauf an, dass wir das Zentrum dicht bekommen“, taktiert der Leerer Coach. 

 

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