Reiten: K+K-Cup
Doppeltes Serienfinale im Viereck

Münster -

Seit einigen Jahren bietet der K+K-Cup jungen Reitern und Nachwuchspferden die Möglichkeit, sich auf großer Bühne zu präsentieren. Zwei Serien enden in der Halle Münsterland, sowohl der Derby-Dressage-Cup als auch das LVM-Youngster-Championat finden hier ihre Sieger.

Dienstag, 07.01.2020, 18:54 Uhr
Gewann im Vorjahr und auch in Oldenburg: Alexa Westendarp mit Der Prinz.
Gewann im Vorjahr und auch in Oldenburg: Alexa Westendarp mit Der Prinz. Foto: Jürgen Peperhowe

Münster ist die fünfte Station des Dressage-Cups, der ein besonderes Format bietet. Nachwuchsreiter der Altersklasse U 25 können auf Intermediaire-Niveau Erfahrungen sammeln. Reichlich davon hat Alexa Westendarp schon eingeheimst. Im Vorjahr hatte sie am Albersloher Weg mit „Der Prinz“ gewonnen, im November siegte das Duo bei der vierten Station dann in Oldenburg. Und auch der vierbeinige Nachwuchs kommt beim Dressage-Cup auf seine Kosten, bietet er doch die ideale Startmöglichkeit auf dem Weg in den internationalen Spitzensport.

Auf den sollen sich im Optimalfall auch die Pferde im LVM-Youngster-Championat machen. Auf acht Qualifikationsturnieren gab es Punkte, die besten acht Paare ermitteln nun in Münster ihren Besten. Zu den diesjährigen Finalisten gehören Marion Wiebusch mit Evita, Friederike Kampmeyer mit Dana del Ray, Laura-Sophia Ahland mit Bretton’s Firegirl, Emil Ketz mit Enzo’s Everglow, Märthe Antuth mit Flo Reciano sowie Lea-Katharina Strothmann mit „Mein Freund“, Karin Schulze Topphoff mit Amarillo und Julia Große-Geldermann im Sattel von Amarillo.

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