Handball - Verbandsliga: TSV Ladbergen - HSG Porta Westfalica
Großpietsch: „Topleistung abrufen“

Ladbergen -

Kann der TSV Ladbergen den Fahrstuhl nach unten Richtung Landesliga stoppen? Fünf Spiele in Folge, davon alle vier Partien in diesem Jahr, hat der TSV verloren. Ganz bitter war die jüngste Pleite in Hüllhorst (24:25).

Freitag, 10.02.2017, 00:02 Uhr

Trainer Jens Großpietsch  (in der Mitte verdeckt) hat seine Männer auf das wichtige Spiel gegen Porta Westfalia eingeschworen. Er erwartet von seiner Truppe einen „Riesenfight“.
Trainer Jens Großpietsch  (in der Mitte verdeckt) hat seine Männer auf das wichtige Spiel gegen Porta Westfalia eingeschworen. Er erwartet von seiner Truppe einen „Riesenfight“. Foto: Mareike Stratmann

Kann der TSV Ladbergen den Fahrstuhl nach unten Richtung Landesliga noch stoppen? Fünf Spiele in Folge, davon alle vier Partien in diesem Jahr, hat der TSV verloren. Ganz bitter war die jüngste Pleite in Hüllhorst (24:25). „Das war brutal, da haben wir uns nicht belohnt“, ist Ladbergens Trainer Jens Großpietsch noch immer leicht fassungslos. “Ich habe aber der Mannschaft deutlich gemacht, dass wir gesehen, dass wir mithalten können. Und ich hoffe, dass uns das auch am Sonntag gegen Porta gelingt.“ Am Sonntagabend ist der Tabellensiebte HSG Porta Westfalica in der Rott-Sporthalle (18 Uhr) zu Gast beim TSV.

„In Hüllhorst haben wir endlich mal wieder geführt. Das muss uns auch gegen Porta gelingen. Und vielleicht unterschätzen die uns ja auch ein wenig“, so die leise Hoffnung des TSV-Trainers. „Porta ist ganz sicher keine Übermannschaft. Die spielen einen soliden Handball mit einer guten Deckung“, sagt Großpietsch. „Im Hinspiel fehlt Nico Pötter und Julian Schröer hat denn gleich die rote Karte bekommen. Da war der Zug schnell abgefahren“, erinnert er sich an die derbe 17:35-Pleite am 1. Oktober des vergangenen Jahres.

Diesmal soll es anders laufen. Großpietsch hofft, die Abwärtsspirale zu stoppen. Der fünfte Saisonsieg wäre endlich an der Zeit. „Wir müssen das Positive aus dem Spiel in Hüllhorst mit in die Partie nehmen“, appelliert der Coach an seine Mannen. Leider ist der TSV aber auch bei diesem wichtigen Spiel personell einmal mehr nicht auf Rosen gebettet. Lukas Holdsch und Philipp Wüller fehlen wegen Urlaubs, Florian Ostendorf ist verhindert und Johannes Große-Schite ist verletzt. Dafür kann Alkenane wieder einspringen. „Er hat am Donnerstag wieder trainiert“, so Großpietsch., der am Sonntagabend einen „Riesenfight“ voraussetzt. „Wir müssen alles geben und eine echte Topleistung abrufen“, sagt der TSV-Coach klipp und klar.

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