Fußball: Kreisliga A Tecklenburg
VfL Ladbergen kann Klassenerhalt eintüten

Tecklenburger Land -

Das Unentschieden am Sonntag beim sV Büren war wichtig für die Psyche. Nun will der VfL Ladbergen nachlegen. In einem von Sonntag auf Mittwoch vorgezogenen Punktspiel trifft die Elf von Trainer Pater Melchers auf SC Halen.

Dienstag, 09.05.2017, 00:05 Uhr

Der VfL Ladbergen (orange) kann durch einen Sieg gegen SC Halen heute, den Klassenerhalt sicherstellen.
Der VfL Ladbergen (orange) kann durch einen Sieg gegen SC Halen heute, den Klassenerhalt sicherstellen. Foto: Mrugalla

Das Unentschieden am Sonntag beim sV Büren war wichtig für die Psyche. Nun will der VfL Ladbergen nachlegen. In einem von Sonntag auf Mittwochabend vorgezogenen Punktspiel trifft die Elf von Trainer Pater Melchers auf SC Halen . Arminia Ibbenbüren hat in einem Nachholspiel den SV Büren zu Gast. Beide Duelle werden um 19.30 Uhr angepfiffen.

VfL Ladbergen -

SC Halen

Mit einem Erfolg gegen die als Absteiger feststehenden Halener kann Ladbergen vorzeitig den Klassenerhalt eintüten. Motivation genug für die Melchers-Elf, die sich beim 3:3 zuletzt in Büren vor allem offensiv in starker Verfassung präsentierte. Der ganz große Druck ist dabei für den VfL verflogen, selbst bei einer Niederlage haben die Gastgeber noch alle Chancen den Klassenerhalt zu realisieren.

Arminia Ibbenbüren -

SV Büren

Es müsste schon ein kleines Fußballwunder her, um Arminia Ibbenbüren noch vom Thron der Kreisliga A zu stürzen. Vier Punkte aus den verbleibenden vier Partien reichen der Dindic-Elf, um den Bezirksliga-Aufstieg aus eigener Kraft perfekt zu machen. Heute kann der Spitzenreiter seinen Vorsprung auf Verfolger SC Dörenthe auf neun Zähler ausbauen. Auch wenn alles für die Arminen spricht, warnt Trainer Vladan Dindic: „Wir müssen uns gegenüber dem Uffeln-Spiel steigern, Büren ist zurecht die drittstärkste Mannschaft der Rückrunde.“ Vor allem im defensiven Umschaltspiel sei ein anderer Auftritt gegen den offensivstarken Aufsteiger von Nöten. „Vorne haben die richtig Qualität“, weiß Dindic. Der 7:1-Erfolg aus dem Hinspiel ist für den Trainer des „So-gut-wie-Meisters“ kein Maßstab.

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