Fußball: Kreisliga A Tecklenburg
BSV Brochterbecks Trainer Hubi Ahmann erwartet ein Kampfspiel

Tecklenburger Land -

Für beide Mannschaften geht es um wichtige Zähler im Abstiegskampf, der Sieger kann einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt der Kreisliga A machen. Es steht also viel auf dem Spiel im Duell zwischen Falke Saerbeck und BSV Brochterbeck

Freitag, 12.05.2017, 00:05 Uhr

Für den BSV Brochterbeck (rot-weiße Trikots) steht in Saerbeck eine immens wichtige Partie hinsichtlich des Klassenerhalts auf dem Spiel.
Für den BSV Brochterbeck (rot-weiße Trikots) steht in Saerbeck eine immens wichtige Partie hinsichtlich des Klassenerhalts auf dem Spiel. Foto: Walter Wahlbrink

„Keiner braucht am Sonntag brasilianischen Fußball erwarten, es wird eher wallisisch.“ Hubertus Ahmann , Trainer des BSV Brochterbeck, rechnet beim Gastspiel seiner Elf gegen Falke Saerbeck (15 Uhr) mit einem reinen Kampfspiel. Für beide Mannschaften geht es um wichtige Zähler im Abstiegskampf, der Sieger kann einen Riesenschritt Richtung Klassenerhalt machen.

Auch die weiteren Begegnungen des 28. Spieltages werden am Sonntag um 15 Uhr angepfiffen. Mit dem 6:0-Sieg am Mittwoch gegen SC Halen hat der VfL Ladbergen den Klassenerhalt geschafft. Gestern Abend trafen SV Uffeln und SV Halverde aufeinander. Das Ergebnis lag bei Redaktionsschluss noch nicht vor.

TuS Tecklenburg –

SC Hörstel

Gegenüber dem 0:0 gegen Lotte zuletzt müsse sich seine Elf deutlich steigern sagt SCH-Spielertrainer Mirco Heger: „Da haben selbst einfachste Dinge nicht geklappt, es kann nur besser werden.“ Die Gastgeber schätzt er als sehr spielstarke Truppe ein, die ihre Stärken eindeutig im Spiel nach vorne hat, dabei jedoch „Probleme in der Umschaltbewegung“. Insgesamt sieht er die Kobbos in der Tabelle deutlich unter Wert geschlagen, einfach werde die Aufgabe keineswegs. Verzichten müssen die Gäste auf Patrich Schoo (verletzt) und Timo Rohlmann (Beach-Soccer), dafür ist Jan Niestegge nach seiner Wadenverletzung schneller zurück als erwartet.

Falke Saerbeck –

BSV Brochterbeck

„Mit einem bisschen Abstand geht es, nach dem Spiel hat es sich nicht gut angefühlt“, beschreibt BSV-Coach Hubertus Ahmann seine Gefühlslage nach der bitteren 2:3-Derbypleite gegen SC Dörenthe. Entscheidend sei, dass die Gäste weiterhin alles in der eigenen Hand hätten und Ahmann zudem personell einige positive Aspekte mitnahm. Mit Oliver Ventker und Jan-Philipp Koliska sind zwei Säulen der Mannschaft wieder fit, auch der so schmerzliche vermisste Hendrik Manecke steht nach monatelanger Pause wieder im Aufgebot. „Wir wollen das Ding gewinnen, das Zittern geht so langsam wirklich an die Nerven“, hofft Ahmann auf ein positives Ende seiner Amtszeit in Brochterbeck, die im Sommer endet.

SC Dörenthe –

Eintracht Mettingen

Trotz des 3:2-Erfolges im Derby gegen Brochterbeck war Dörenthes Trainer Ralf Scholz wenig glücklich. Nachdem er zuletzt aus Fairnessgründen Rücksicht auf den Abstiegskampf genommen hat, beginnt für ihn mit dem Duell gegen Mettingen „die Vorbereitung auf die neue Saison.“ Verzichten muss er für den Rest der Saison auf den verletzten Stefan Sackarndt (Leiste).

Cher. Laggenbeck –

SV Büren

Nicht glücklich war SVC-Coach Heiko Becker über die 0:12-Klatsche des Aufsteigers unter der Woche bei Arminia Ibbenbüren. „Die werden auf Wiedergutmachung aus sein“, rechnet er mit viel Gegenwehr der Bürener. Aufgrund der Ausfälle von Alex Korsitzky (Urlaub) und Joel Pott (10. Gelbe) muss der Laggenbecker Trainer seine Viererkette umstellen, auch Keeper Tim Spieker (verletzt) muss passen.

SF Lotte II -

Arm. Ibbenbüren

Arminia Ibbenbüren wird Meister der Kreisliga A. Daran gibt es seit dem 12:0-Erfolg unter der Woche im Nachholspiel gegen den SV Büren keine Zweifel mehr. Fragt sich nur, wann die Meisterschaft eingetütet wird? Möglich ist das im sonntäglichen Gastspiel in Lotte. Einen Punkt benötigt das Team um Trainer Vladan Dindic noch, und der verdiente Aufstieg in die Bezirksliga steht fest.

Westfalia Hopsten –

SW Esch

SW Esch hat im Kampf um den Klassenerhalt bei drei Punkten Vorsprung auf einen Abstiegsrang wieder alle Trümpfe in der eigenen Hand. So hat Trainer Bruno Kitroschat beim Training unter der Woche in lauter strahlende Gesichter.

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