Handball: TSV Ladbergen steigt endgültig ab
„Wir haben alles rausgeholt“

Ladbergen -

Jetzt geht es in die Pause. Nach der knapp verpassten Chance, den Klassenerhalt im zweiten Relegationsspiel doch noch zu schaffen, müssen die Handballer des TSV Ladbergen sich auf die Landesliga einstellen.

Montag, 29.05.2017, 16:05 Uhr

Alles gegeben haben die Spieler des TSV Ladbergen, wie hier Johannes Große-Schute (rechts) in seinem definitiv letzten Spiel für den TSV Ladbergen. Am Ende fehlte nur ein Tor zum Erhalt der Verbandsliga.
Alles gegeben haben die Spieler des TSV Ladbergen, wie hier Johannes Große-Schute (rechts) in seinem definitiv letzten Spiel für den TSV Ladbergen. Am Ende fehlte nur ein Tor zum Erhalt der Verbandsliga. Foto: Uwe Wolter

Die Handballer des TSV Ladbergen haben endlich Pause. Nach dem Krimi am Sonntagabend im Relegations-Rückspiel gegen die HSG Plettenberg/Werdohl steht trotz des 31:26-Siegs fest, dass der TSV in der neuen Saison in der Landesliga antreten muss. Plettenberg bleibt hingegen in der Verbandsliga.

„Die Mannschaft hat sich super verkauft. Vor allen unter der Voraussetzung, wie wir hier gespielt haben, ohne Sechs. Ein Superkompliment!“ Stefan Ferlemann , Interimscoach für die beiden Entscheidungsspiel um den Klassenerhalt, war voll des Lobes über seine Truppe. „Wir können uns keinen Vorwurf machen. In entscheidenden Situation sind wir zu unerfahren, da machen wir einige Fehler. Dafür sind wir aber auch eine junge Mannshaft“, so Ferlemann weiter. „Wir haben alles rausgeholt. Ich bin sehr stolz darauf, was die Mannschaft hier gezeigt hat.“

Handballkrimi in der Rott-Sporthalle

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  • Um ein Tor hat der TSV Ladbergen den Klassenerhalt in der Handball-Verbandsliga verpasst. Am Sonntag reichte der 31:25-Sieg gegen die HSV Plettenberg/Werdohl nicht. Das Hinspiel hatten die Ladberger mit 28:34 verloren. So feierten am Ende die Gäste in der Rott-Sporthalle. Der TSV aber hatte noch einmal alles rausgehauen, doch es sollte nicht reichen. Foto: Uwe Wolter
  • Um ein Tor hat der TSV Ladbergen den Klassenerhalt in der Handball-Verbandsliga verpasst. Am Sonntag reichte der 31:25-Sieg gegen die HSV Plettenberg/Werdohl nicht. Das Hinspiel hatten die Ladberger mit 28:34 verloren. So feierten am Ende die Gäste in der Rott-Sporthalle. Der TSV aber hatte noch einmal alles rausgehauen, doch es sollte nicht reichen. Foto: Uwe Wolter
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  • Um ein Tor hat der TSV Ladbergen den Klassenerhalt in der Handball-Verbandsliga verpasst. Am Sonntag reichte der 31:25-Sieg gegen die HSV Plettenberg/Werdohl nicht. Das Hinspiel hatten die Ladberger mit 28:34 verloren. So feierten am Ende die Gäste in der Rott-Sporthalle. Der TSV aber hatte noch einmal alles rausgehauen, doch es sollte nicht reichen. Foto: Uwe Wolter
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  • Um ein Tor hat der TSV Ladbergen den Klassenerhalt in der Handball-Verbandsliga verpasst. Am Sonntag reichte der 31:25-Sieg gegen die HSV Plettenberg/Werdohl nicht. Das Hinspiel hatten die Ladberger mit 28:34 verloren. So feierten am Ende die Gäste in der Rott-Sporthalle. Der TSV aber hatte noch einmal alles rausgehauen, doch es sollte nicht reichen. Foto: Uwe Wolter
  • Um ein Tor hat der TSV Ladbergen den Klassenerhalt in der Handball-Verbandsliga verpasst. Am Sonntag reichte der 31:25-Sieg gegen die HSV Plettenberg/Werdohl nicht. Das Hinspiel hatten die Ladberger mit 28:34 verloren. So feierten am Ende die Gäste in der Rott-Sporthalle. Der TSV aber hatte noch einmal alles rausgehauen, doch es sollte nicht reichen. Foto: Uwe Wolter
  • Um ein Tor hat der TSV Ladbergen den Klassenerhalt in der Handball-Verbandsliga verpasst. Am Sonntag reichte der 31:25-Sieg gegen die HSV Plettenberg/Werdohl nicht. Das Hinspiel hatten die Ladberger mit 28:34 verloren. So feierten am Ende die Gäste in der Rott-Sporthalle. Der TSV aber hatte noch einmal alles rausgehauen, doch es sollte nicht reichen. Foto: Uwe Wolter
  • Um ein Tor hat der TSV Ladbergen den Klassenerhalt in der Handball-Verbandsliga verpasst. Am Sonntag reichte der 31:25-Sieg gegen die HSV Plettenberg/Werdohl nicht. Das Hinspiel hatten die Ladberger mit 28:34 verloren. So feierten am Ende die Gäste in der Rott-Sporthalle. Der TSV aber hatte noch einmal alles rausgehauen, doch es sollte nicht reichen. Foto: Uwe Wolter

Die Gäste aus dem Sauerland schienen sich nach dem 34:38-Sieg im Hinspiel ihrer Sache sehr sicher zu sein. Vor dem wichtigen zweiten Spiel machte ein Großteil der Mannschaft noch Urlaub auf Mallorca. So offenbarten sich auch Konditionsmängel zum Ende des Spiels hin. Aber mit Glück und Geschick „mogelten“ sich die Plettenberger durch.

Die Statistik zum Spiel

TSV Ladbergen: Hakmann, Kaiser - Große-Schute (3), A. Alkenane, Wüller (3), Holdsch (2), Beckmann (5), Graß (3), Schröer (6), König (3), Beckschäfer (3), M. Alkenane (3).

HSG Plettenberg/Werdohl: Meckel, Bergner - Hurlbrink (1), Scheerer (5), Scheuermann (3), Mehlbauer, Lakic, van der Hurk (7), Kissling, Traumüller (1), Esser, Krpacic (5), de Liello (1), Lengelsen (3).

Spielfilm: 0:1, 1:1, 1:2, 3:2, 3:4, 4:4, 4:5, 6:5, 6:7, 7:7, 7:9, 11:9, 11:10m 13:10, 13:11, 15:11 - 16:11, 16:12, 17:14, 18:14, 18:16. 20:16, 20:17, 23:17,23:18, 25:18, 25:19, 26:19, 26:22, 27:22, 27:24, 29:24, 29:25, 30:25, 30:26, 31:26.

Zeitstrafen: TSV (4): Schröer (2), Holdsch, Beckmann - HSV (2): Scheuermann, Kissling.

Siebenmeter: TSV (1): Schröer verwirft - HSV (3): Scheerer trifft einmal, verwirft einmal, de Liello verwirft.

...

Für Stefan Ferlemann beginnt nun die Aufgabe,als Sportlicher Leiter in Zusammenarbeit mit dem neuen Coach Giederius Cerniauskas eine schlagkräftige Landesligatruppe auf die Beine zu stellen.

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