Radrennen: NWCT
Bent Meschkat wieder Zweiter

Tecklenburger Land -

Bent Meschkat ist weiter in Topform und wurde in Dortmund wie schon in der vergangenen Woche in Hürth Zweiter. In Pulheim schrammte Julian Woltering mit Platz vier denkbar knapp am Podium vorbei.

Dienstag, 05.09.2017, 06:09 Uhr

Bent Meschkat (links) fuhr in Dortmund mit Rang zwei wieder eine gute Platzierung ein.
Bent Meschkat (links) fuhr in Dortmund mit Rang zwei wieder eine gute Platzierung ein.

In Dortmund waren für die Fahrer der C-Klasse um Bent Meschkat 73 Runden à 850 Meter zu absolvieren. Da das Rennen als Kriterium ausgetragen wurde, galt es für Meschkat, in den Wertungssprints fleißig Punkte zu sammeln.

Meschkat sicherte sich direkt die erste Prämie. Dadurch konnte er mit einem Kontrahenten ein kleines Loch zum Hauptfeld reißen. Zusammen versuchten sie, den Vorsprung zu vergrößern. Durch die gute Zusammenarbeit gelang es den Beiden denn auch. Zu Beginn der Flucht von Meschkat versuchten noch weitere Fahrer den Anschluss an die Beiden zu schaffen, dies gelang aber keinem. Anschließen kontrollierten die beiden Ausreißer die Rennsituation und machten den Sieg unter sich aus.

Nachdem sich Meschkat in den Wertungssprints seinem Fluchtgefährten geschlagen geben musste, rollte er als Zweiter über die Ziellinie. Damit bestätigte er das Ergebnis der vergangenen Woche und stellte seine Topform wieder unter Beweis.

In Pulheim stand Julian Woltering am Start des Rennes der KT-/AB-Klasse. Im Gegensatz zum Rennen in Dortmund wurde es als Rundstreckenrennen ausgetragen. Die sehr schnellen 85 Kilometer waren von vielen Angriffen geprägt. Es konnte sich aber kein Fahrer entscheidend vom Hauptfeld absetzten. Somit fiel die Entscheidung im Endspurt des geschlossenen Hauptfelds.

Für diesen positionierte sich Woltering sehr gut, obwohl er kein ausgewiesener Sprintexperte ist. Im Sprint wurde er auf der dritten Position liegend kurz vor der Ziellinie überholt und wurde Vierter. Diese erneute Platzierung unter den ersten Zehn bedeutete für ihn gleichzeitig den Aufstieg in die A-Klasse, der höchsten Amateurrennklasse.

Der sportliche Leiter Jürgen Rottmann zeigte sich sehr zufrieden.

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