A-Junioren Kreisliga A Tecklenburg
Preußen und JSG vor Härtetest

Tecklenburger Land -

Für die A-Junioren-Fußballer ist der dritte Spieltag in der Kreisliga A richtungsweisend. Dass gilt für alle Teams in den sechs Ansetzungen. Für Spannung sorgt besonders das Nachbarschaftsderby zwischen der JSG Büren/Halen/Piesberg und der JSG Westerkappeln/Velpe.

Donnerstag, 19.09.2019, 00:00 Uhr
Während die JSG Westerkappeln/Velpe (blaues Trikot) im Derby auf die JSG Büren/Halen/Piesberg trifft, gastiert die JSG Ladbergen/Brochterbeck/Dörenthe beim Spitzenreiter Arminia Ibbenbüren.
Während die JSG Westerkappeln/Velpe (blaues Trikot) im Derby auf die JSG Büren/Halen/Piesberg trifft, gastiert die JSG Ladbergen/Brochterbeck/Dörenthe beim Spitzenreiter Arminia Ibbenbüren. Foto: Walter Wahlbrink

Der dritte Spieltag wird am Samstag (16.15 Uhr) mit dem Kellerderby JSG Steinbeck /Uffeln gegen Falke Saerbeck eröffnet. Alle anderen Partien gehen am Sonntag um 11 Uhr über die Bühne.

JSG Büren/Halen/Piesberg - JSG Westerkappeln/Velpe

Beim Klassenneuling in Büren/Halen/Piesberg herrscht nach den Punktgewinnen gegen Teuto Riesenbeck (2:0) und Eintracht Mettingen (1:1) große Euphorie. Trainer Nico Lücke findet nach dem gelungenen Saisonstart nur lobende Worte: „Wir sind als Einheit zusammengewachsen und haben den Grundstein schon in der herausragenden letzten Saison in der Kreisliga B gelegt“. Der Trainer glaubt fest an einen Derbysieg. Aufgrund der örtlichen Nähe ist das Duell auch für die Westerkappelner kein Spiel wie jedes andere. Die haben mit dem ersten Saisonsieg (3:1) gegen die JSG Ladbergen/Brochterbeck/Dörenthe Selbstvertrauen getankt und wollen am Sonntag den Platz als Sieger verlassen.

Preußen Lengerich - TuS Recke

Die Lengericher sind mit sechs Punkten in die Saison gestartet und wollen sich mit einem weiteren Sieg in der Spitzengruppe etablieren. Dabei stehen sie am Sonntag vor dem ersten Härtetest. Coach Frank Feldmann sieht nach dem umkämpfen 4:1-Sieg in Saerbeck noch Luft nach oben und war nach der mäßigen ersten Halbzeit nur mit den zweiten 45 Minuten zufrieden.

Arminia Ibbenbüren - JSG Ladbergen/Brochterbeck/Ladbergen

Die Arminen können sich über das Auftaktprogramm nicht beklagen. Mit der JSG Ladbergen/Brochterbeck/Dörenthe treffen sie am dritten Spieltag auf den dritten Abstiegskandidaten. Am vierten Spieltag treffen die Schierloher mit Falke Saerbeck auf ein weiteres abstiegsgefährdetes Team. Trainer Gerrit Mahmutovic lässt sich durch den aktuellen Platz an der Sonne nicht blenden. Die Gäste aus Ladbergen/Brochterbeck/Dörenthe wissen nach der 1:3-Pleite in Westerkappeln, wo sie stehen und können sich auf einen schweren Abstiegskampf einstellen.

Cheruskia Laggenbeck - Teuto Riesenbeck

Die Laggenbecker weigerten sich am vergangenen Sonntag, das Spiel in Recke zu verlegen und sorgten damit für viel Gesprächsstoff. „Wir hätten bei einer Spielverlegung auf Freitag oder Samstag auf sechs Stammspieler verzichten müssen“, begründete SVC-Trainer Freddy Stienecker die Absage. Mit sechs Zählern hört sein Team nun nach zwei Spieltagen zum Spitzentrio mit einer weißen Weste und will diese gute Position vor dem Spitzenspiel in acht Tagen bei Eintracht Mettingen verteidigen. Die Riesenbecker stehen nach dem ersten Saisonsieg (2:1) gegen SW Esch nun in Laggenbeck am Scheideweg.

JSG Steinbeck/Uffeln - Falke Saerbeck

In diesem Kellerderby geht es für beide Mannschaften um drei wichtige Punkte für den Ligaverbleib. Beide Mannschaften trafen in den ersten beiden Saisonspielen auf vermeidliche Spitzenteams und gingen leer aus. Die Saerbecker zogen sich mit den Niederlagen gegen Cheruskia Laggenbeck (1:3) und Preußen Lengerich (1:4) noch ganz achtbar aus der Affäre. Der Schlüssel zu den ersten Punkten kann für die Gastgeber am Samstag nur in einer besseren Defensivordnung liegen.

SW Esch - Eintracht Mettingen

Mettingens Trainer Michael Pötter fühlt sich in seiner bescheidenen Erwartungshaltung vor Saisonbeginn nach zwei Spieltagen bestätigt. Die Punktverluste (1:1) zuletzt gegen Klassenneuling JSG Büren/Halen/Piesberg lassen vermuten, dass die Eintracht von einem Durchmarsch weit entfernt ist. Wenn die Escher an der starken Abwehrleistung im Heimspiel gegen den TuS Recke (3:2) anknüpfen können, ist ihnen einiges zuzutrauen.

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