Handball: Landesliga
Kaisers Matchplan geht auf - Ladbergens Sieg ist hoch verdient

Ladbergen -

Am Ende löste der Gastgeber TSV Ladbergen die Aufgabe souverän. Mit 34:25 (17:13) gewann die Mannschaft von Trainer Holger Kaiser das mit viel Spannung erwartete erste Nachbarschaftsderby gegen Aufsteiger TV Kattenvenne hoch verdient.

Sonntag, 10.11.2019, 20:46 Uhr aktualisiert: 10.11.2019, 20:48 Uhr
Robin Dellbrügge war kaum zu bremsen. Mit elf Treffer war er zweitbester Werfer des TSV Ladbergen am Freitagabend.
Robin Dellbrügge war kaum zu bremsen. Mit elf Treffern war er zweitbester Werfer des TSV Ladbergen am Freitagabend. Foto: Jörg Wahlbrink

Der tollen Stimmung in der Rott-Sporthalle tat das aber in beiden Fan-Lagern keinen Abbruch. Die Fans aus Kattenvenne feuerten ihre Lieblinge von der ersten bis zur letzten Minute lautstark an. Mit ihren Tröten und Trommeln gingen sie vielleicht sogar als knapper Punktsieger aus der Halle.

Gut 600 Zuschauer drängten sich auf den Tribünen der Rott-Sporthalle. Das erfreute auch den Vorsitzenden des TSV Ladbergen, Hans-Gerhard Schröer . „Das war ein souveräner Sieg. Am Ende hat Kattenvenne zu viele Fehler gemacht. Aber die werden ihre Punkte vor allem zu Hause schon noch holen. Ich hoffe, dass sie den Klassenerhalt schaffen. Das ist doch hier eine super Stimmung mit so vielen Zuschauern“, sagte Schröer kurz nach dem Spiel.

Kattenvennes Co-Trainer Stefan Hülsmeier, der beim letzten Duell vor knapp zehn Jahren quasi in letzter Sekunde noch den 21:21-Ausgleich erzielt hatte, war doch etwas geknickt. „Das Ergebnis ist zu hoch, Wenn wir hier mit fünf Toren Unterschied verlieren, ist das in Ordnung. Aber wir haben zu viele individuelle Fehler gemacht. Meines Erachtens hat auch bischen der Wille und die Leidenschaft gefehlt“, lautete sein Fazit.

TSV Ladbergen souveräner Derby-Sieger

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25 Minuten enges Spiel

Fast 25 Minuten sahen die Zuschauer ein enges Spiel. Zwar führte der TSV immer, doch der TVK ließ die Gastgeber lange Zeit nicht davon ziehen. Erst in den letzten fünf Minuten vor der Pause setzte sich der TSV auf vier Tore ab. Zwar gelang dem TVK nach Wiederbeginn der erste Treffer, doch die von vielen erhoffte Aufholjagd blieb aus. Der TVK musste die zweite Hälfte ohne Mario Poster bestreiten. Der hatte kurz vorm Pausenpfiff die Rote Karte bekommen, als er seinen Gegenspieler mit der Hand im Gesicht getroffen hatte. „Ich wollte ihn natürlich nicht treffen. Das kann passieren, so schnell kann es vorbei sein. Leider war die kämpferische Leistung bei uns in der zweiten Halbzeit miserabel“, erklärte der betrübte Übeltäter später. „Wir waren alle komplett heiß, vielleicht zu heiß.“

Ein attraktives Spiel gezeigt

Ladbergens Trainer Holger Kaiser sah von seiner Truppe am Freitagabend die PS, die er sich erhofft hatte. „Unser Matchplan ist aufgegangen. 25 Gegentore ist ein super Deckungswert und dann noch 34 schießen ist Spitze. Wir haben taktisch super gespielt und waren klar die bessere Mannschaft“, verteilte Kaiser viel Lob an seine Jungs. „Alle Aufgaben und Probleme, die wir Kattenvenne gestellt haben, haben sich nicht gelöst. Ich glaube, für den Handball-Liebhaber haben wir ein richtig attraktives Spiel gezeigt“, fuhr Kaiser fort.

Starker Dustin Mechelhoff

„Ladbergen hat das Spiel absolut verdient gewonnen. Wir haben uns sehr schwer getan. Dustin Mechelhoff hat im Tor wunderbar gehalten“, beglückwünschte TVK-Coach Florian Schulte den Gastgeber. „Wir haben Ballverluste gehabt, Fangfehler gehabt und eine sehr löcherige Deckung. Das macht dann die individuelle Stärke von Ladbergen aus. Da sind sie eben einen Tacken besser wie wir. Wir haben absolut verdient verloren, da war nicht mehr drin.“

Am kommenden Wochenende trennen sich wieder die Weg der beiden Nachbarn. Der TVK erwartet am Sonntag ASV Hamm 3 (17 Uhr), der TSV ist bereits am Samstag in Loxten (15.45 Uhr) gefordert.

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