Fußball: Kreisliga A Tecklenburg
Halbzeitbilanz: Zweikampf an der Spitze

Tecklenburger Land -

Die Hälfte der Saison in der Fußball-Kreisliga A ist vorbei, die Tabelle ist allerdings nicht ganz gerade. Die Begegnung des SC Halen gegen Brukteria Dreierwalde war am 14. Spieltag ausgefallen, sie fehlt in der Tabelle nach dem 15. Spieltag.

Donnerstag, 28.11.2019, 20:46 Uhr aktualisiert: 28.11.2019, 20:50 Uhr
Mergim Selim (links) und der TGK Tecklenburg grüßen zur Halbzeit von der Tabellenspitze. Der VfL Ladbergen mit Simon Richter sind dagegen Schlusslicht.
Mergim Selim (links) und der TGK Tecklenburg grüßen zur Halbzeit von der Tabellenspitze. Der VfL Ladbergen mit Simon Richter sind dagegen Schlusslicht. Foto: Uwe Wolter

Zudem wurde die Begegnung von Halen gegen SW Lienen schon aus der Rückrunde vorgezogen. Diese musste also wieder rausgerechnet werden.

Zweikampf an der Spitze: Um die Meisterschaft in der Kreisliga A streiten sich nach aktuellem Stand der Dinge der Herbstmeister TuS Graf Kobbo Tecklenburg und Arminia Ibbenbüren . Die Kobbos sind wegen des um 13 Treffer bessere Torverhältnis Spitzenreiter, auch die DJK hat bisher in 15 Partien 36 Punkte geholt. Dahinter sind Preußen Lengerich (32 Punkte), der SV Büren (31) und der SC Dörenthe (29) im Verfolgerfeld.

Vierkampf im Keller: Wer in die Kreisliga B absteigen muss, hängt wie jedes Jahr auch ganz unmittelbar von der Bezirksliga ab. Dort könnte es mit Cheruskia Laggenbeck und dem SC Hörstel zwei Teams treffen. Aktuell gibt es vier Mannschaften in der Kreisliga A, die eindeutig abfallen und um jeden Platz kämpfen müssen. Der VfL Ladbergen hat erst einen Saisonsieg eingefahren und ist mit fünf Punkten Letzter. Schwarz-Weiß Esch (7), der SV Dickenberg und die ISV 2 (beide 8) haben je zwei Siege. Westfalia Hopsten davor hat schon 17 Punkte geholt und ist schon schwer einzuholen.

Heim-/Auswärtstabelle: Der TGK führt auch die Heimtabelle an, hat sechs von acht Spielen gewonnen und damit 19 Punkte. Die hat auch Preußen Lengerich geholt mit der gleichen Bilanz, einen Punkt weniger hat der SC Dörenthe. Arminia Ibbenbüren hat 16 Punkte in Schierloh eingefahren, dort aber auch erst sechs Mal gespielt und dabei noch nicht verloren. Das hat auch der DSC noch nicht. Schwächstes Heimteam ist der SV Dickenberg mit nur einem Sieg und sechs Niederlagen.

Auswärts führt die DJK Arminia das Feld mit 20 Punkten aus neun Spielen an, gefolgt vom TGK Tecklenburg mit 17 Punkten aus nur sieben Spielen. Völlig wirkungslos blieb Schlusslicht Ladbergen auf fremden Plätzen, Schwarz-Weiß Esch holte nur einen Punkt. Außerdem schafften die ISV 2, Dreierwalde, Dickenberg, Hopsten und Riesenbeck erst jeweils einen Auswärtssieg.

Torjäger: Domenik Breuer von Arminia Ibbenbüren trifft in der A-Liga, wie er will. 2O Treffer stehen für ihn lau WN-Torjägerliste alleine in der Hinrunde zu Buche, auch Tugay Gündogan von Tecklenburg traf bereits 20 Mal, Bürens Marco Schneider netzte 18 Mal ein. Durchschnittlich fallen in der Liga 4,7 Tore pro Spiel, die Kobbos haben sowohl den stärksten Angriff (57 Tore) als auch die beste Verteidigung (17 Gegentore). Wenn Aufsteiger SW Lienen spielt, fallen in den Partien durchschnittlich sogar 6,4 Treffer.

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