Handball: Damen-Bezirksliga
HSG Hohne/Lengerich macht dem TSV Ladbergen das Siegen schwer

Lengerich/Ladbergen -

Das Derby in der Damen-Handball-Bezirksliga hielt, was er versprochen hatte. Beide Mannschaften boten leidenschaftlichen Kampf und es blieb lange ein Spiel auf Augenhöhe. Am Ende musste sich die HSG Hohne/Lengerich dem TSV Ladbergen dennoch mit 23:26 (9:11) geschlagen geben.

Sonntag, 01.12.2019, 21:55 Uhr aktualisiert: 01.12.2019, 22:01 Uhr
Die HSG-Damen, hier Anna Lena Knuf beim Torwurf, verloren am Sonntag das Derby gegen den TSV Ladbergen 23:26. Alissa Eppe (6) und Lina Fiege (3) versuchen den Wurf abzuwehren.
Die HSG-Damen, hier Anna Lena Knuf beim Torwurf, verloren am Sonntag das Derby gegen den TSV Ladbergen 23:26. Alissa Eppe (6) und Lina Fiege (3) versuchen den Wurf abzuwehren. Foto: Uwe Wolter

Die HSG leistete den favorisierten Gästen aus dem Heidedorf von Anfang heftige Gegenwehr. Bis zum 6:6 nach 17 Minuten konnte sich keine der beiden Teams weiter absetzen. Dann schien es kurzzeitig so, als sei der Knoten beim TSV Ladbergen geplatzt. Die Oana-Schützlinge zogen auf 10:7 und 11:8 davon. Doch mehr ließ die HSG im ersten Durchgang nicht zu. Zur Pause stand es aus Sicht der Lengericherinnen 9:11. Alles war noch drin.

Und so ging es auch in Halbzeit zwei zunächst weiter. In der 38. Minute traf Franziska Grune für die HSG zum 13:13-Ausgleich. Bis zum 16:16 ging es weiter hin und her. Dann setzte sich der Gast aus Ladbergen aber nach und nach ab bis 22:16. Allerdings haderte die Lengericher Bank in dieser Phase oft mit den Entscheidungen der Unparteiischen. Beim 24:17 betrug Ladbergens Vorsprung erstmals sieben Tore. Das Spiel schien entschieden.

Doch so ganz aufgeben wollte die HSG nicht und pirschte sich wieder heran. 20:24 stand es in der 57. Minute. Doch die Zeit lief den Lengericherinnen mehr und mehr davon. Der TSV spielte seinen Streifen zu Ende. Die HSG konnte nur noch leichte Ergebniskosmetik betreiben bis zum Abpfiff. Da stand es 26:23 für die Gäste.

TSV Ladbergens Damen setzen sich im Derby in Lengerich durch

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„ich glaube, es war das ganze Spiel offen. Wir brauchen uns nicht verstecken“, sagte nach Spielende HSG-Trainer Daniel Ahmann. „Dass wir gegen Ladbergen so gut mitgehalten haben, damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Zum Ende hin haben viele Tatsachenentscheidung gegen uns zum Bruch geführt“, haderte Ahmann ein wenig mit dem Schiri-Gespann. „Wir haben hier durchaus gut ausgesehen. Und wenn wir mal alle Mann an Bord haben, dann sind wir eine starke Truppe und können gegen Ladbergen gewinnen.“

Aus Sicht von TSV-Trainerin Daniela Oana habe ihr Team am Ende im Gefühl des sicheren Sieges ein wenig den Motor ausgeschaltet. „Konditionell hat Lengerich mitgehalten. Meistens ist es so, dass wir unsere Spiele ab der 20. Minute oder in der zweiten Halbzeit gewinnen. Heute hatten wir auch noch Verletzungspech“, so Oana. Eine TSV-Spielerin war wegen Verdacht eines Kreuzbandrisse in Hälfte zwei ausgeschieden.

HSG-Tore: Mandau (8), Bücker (5), Grune (5), Gießmann (2), Anielski (1), Hoffmeser (19 und Knuf (1).

TSV-Tore: Hannig (7). Ehmann (6), Schlathölter (4), Kötterheinrich (3), Huckenbeck (29), Rehkopf (2), Fiege (1) und Eppe (1),

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