Handball: Bezirksliga
Herbe Pleite für die HSG-Teams

Tecklenburger Land -

Völlig neben sich standen am Wochenende sowohl die Damen als auch die Herren der HSG Hohne/Lengerich. Während die Damen ihr Bezirksligaspiel in Roxel mit 12:36 verloren, kassierten die Männer eine 22:42-Pleite in Havixbeck.

Montag, 09.12.2019, 19:17 Uhr aktualisiert: 09.12.2019, 19:20 Uhr
Jonas Lügering kommt hier frei zum Wurf. Lengerichs Gerrit Apelt (links) wird von einem zweiten Havixbecker abgedrängt.
Jonas Lügering kommt hier frei zum Wurf. Lengerichs Gerrit Apelt (links) wird von einem zweiten Havixbecker abgedrängt. Foto: Steinbrenner

Viel besser machte es die Handballerinnen des TSV Ladbergen. Die Oana-Sieben fuhr einen mühelosen 38:19-Sieg in Ammeloe ein.

Bezirksliga Männer

SW Havixbeck -

Hohne/Lengerich 42:22

Lengerichs Trainer Daniel Bieletzki nahm nach dem Desaster kein Blatt vor dem Mund: „Ja, es war ein rabenschwarzer Tag für uns. Uns wollte nichts gelingen. Vorne haben wir uns zwar unsere Chancen erarbeiten können, waren aber im Abschluss zu harmlos.“ Acht Tore gelangen der HSG in Durchgang eins. Mit 25:8 für Havixbeck war da der Drops schon gelutscht. Nach der Pause ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen. Der HSG , die sich wohl schon aufgegeben hatte, gelang auch nicht viel mehr. Nur zwölf Treffer in Hälfte zwei sprechen Bände. „Havixbeck spielte sich in einen Rausch und ihnen gelang eben alles. Jeder Wurf ein Treffer, egal welche Abwehrformation wir aufs Parkett gebracht haben, sie hatten auf alles eine Antwort“, so der hilflos anmutende Schlusskommentar Bieletzkis.

Bezirksliga Damen

BSV Roxel -

Hohne/Lengerich 36:12

In Roxel war für die Lengericherinnen, die in dieser Saison definitiv wohl gegen den Abstieg kämpfen müssen, rein gar nichts zu holen. Zur Pause leuchteten mal gerade fünf Tore für die Ahmann-Sieben auf. Roxel hatte bis dahin 17 Mal zugelangt. Insgesamt benötigte die HSG 45 Minuten, um das zehnte Tor zu markieren. Trainer Daniel Ahmann und seine Schützlinge waren froh, als – aus Lengericher Sicht chancenlosen – nach 60 Minuten endlich abgepfiffen wurde.

Ammeloe/Ellewick -

TSV Ladbergen 19:38

Eine Viertelstunde konnte Ammeloe das Spiel offen gestalten, dann schaltete der TSV einen höheren Gang ein. Zur Pause führte der TSV mit 17:9 und hatte die Partie praktisch schon entschieden. In Durchgang zwei ließen die Ladbergerinnen nichts mehr anbrennen und fuhren am Ende einen lockeren und verdienten Sieg ein.

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