Judo: Lena Busiek erst im Finale gestoppt
JG Ladbergen: Am Ende überwiegt die Freude

Ladbergen -

Die Judo-Gemeinschaft Ladbergen war auf Bezirks- und westdeutscher Ebene unterwegs – mit bemerkenswerten Ergebnissen.

Mittwoch, 19.02.2020, 20:30 Uhr aktualisiert: 19.02.2020, 20:53 Uhr
Lena Busiek (li.) und Johanna Burkhart nahmen an der Bezirks- und der Westdeutschen Meisterschaft teil.
Lena Busiek (li.) und Johanna Burkhart nahmen an der Bezirks- und der Westdeutschen Meisterschaft teil. Foto: JG Ladbergen

Sowohl Johanna Burkhart als auch Lena Busiek von der Judogemeinschaft Ladbergen haben sich über die Vorrunden der Kreis- als auch die nachfolgenden Bezirksmeisterschaften für die Westdeutschen Judomeisterschaften qualifiziert.

Während sich Johanna Burkhart bei der U-18-Bezirksmeisterschaft über einen dritten Platz freute, qualifizierte sich Lena Busiek mit einem hart erkämpften ersten Platz in der Altersklasse U15. Bei den anschließenden „Westdeutschen“ in Herne musste sich Burkhart sehr guter Kämpferinnen geschlagen geben, für einen Platz auf dem Treppchen reichte es nicht.

Für Lena Busiek lief die Westdeutsche Meisterschaft am vergangenen Sonntag in Dormagen dagegen umso besser. Dort kämpfte sie sich bis in das Finale und sah sich einer ebenbürtigen Kämpferin aus Wermelskirchen gegenüber. Der Kampf lief zunächst ausgeglichen, ehe Busiek über eine Kontertechnik in Führung ging. Kurz vor Ablauf der Wettkampfzeit beging sie jedoch einen Fehler, der mit einer Strafe bewertet wurde, weshalb sie den Kampf noch verlor. Die Entscheidung der Kampfrichter war hart, aber in letzter Konsequenz gerechtfertigt.

Nach anfänglicher Enttäuschung über den knapp verpassten Sieg freute sie sich bei der Siegerehrung dann doch über den zweiten Platz.

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