Kreisliga A Tecklenburg
Tecklenburg schlägt Westfalia Hopsten 8:0

Tecklenburg -

Ein klares Zeichen hat Spitzenreiter TuS Graf Kobbo Tecklenburg gesetzt. Mit einem 0:8 im Gepäck mussten die Gäste aus Hopsten die Heimreise antreten.

Sonntag, 01.03.2020, 19:15 Uhr aktualisiert: 02.03.2020, 10:22 Uhr
Tugay Gündogan (l.) zog die Fäden im Mittelfeld des Spitzenreiters und steuerte selbst zwei Treffer zum 8:0-Erfolg gegen Westfalia Hopsten bei.
Tugay Gündogan (l.) zog die Fäden im Mittelfeld des Spitzenreiters und steuerte selbst zwei Treffer zum 8:0-Erfolg gegen Westfalia Hopsten bei. Foto: Jörg Wahlbrink

Mit einem eindrucksvollen 8:0 (2:0)-Erfolg über Westfalia Hopsten hat TuS Graf Kobbo Tecklenburg seine Spitzenposition untermauert. Die Gäste aus Hopsten konnten lediglich in der ersten Halbzeit halbwegs mithalten. Bis zum Pausenpfiff profitierte die Elf von Trainer Frank Greiwe allerdings von der eher fahrlässigen Chancenverwertung der Platzbesitzer.

„Es hätte zur Pause schon mindestens 4:0 stehen müssen“, fanden einige Zuschauer ein kleines Haar in der Suppe. Das Bienmann- Team spielteim Westfalia-Strafraum nochzwei oder drei Pässe – mit dem Ergebnis, dass sich die Westfalia-Abwehr in viele Schüsse werfen konnte oder anderweitig die Räume (zu) eng machte.

im Westfalia-Strafraum noch

Tecklenburg brauchte einige Minuten, ehe der Rhythmus gefunden war. In der 15. Minute parierte Westfalia-Torwart Nick Lüttmann einen Schuss von Till Guttek, der von Tugay Gündogan glänzend freigespielt worden war. Drei Minuten später die Führung. Erneut scheiterte Guttek nach Pass von Gündogan an Lüttmann. Den Abpraller schob Torjäger Julian Lüttmann zur 1:0-Führung in die Maschen. Danach rollte die Tecklenburger Angriffswelle. Mergim Selimi (28. und 40. Minute) ließ zwei gute Möglichkeiten aus, Oral Dogru schoss aus gut zehn Metern knapp rechts vorbei (38.). Bis in den Strafraum sahen die Zuschauer viele gute Kombinationen. Der Lohn folgte kurz vor dem Pausenpfiff. Diesmal beendete Gündogan eine schnellen Spielzug über drei Stationen mit dem verdienten 2:0.

Nach dem Wechsel ließ Tecklenburg nichts mehr anbrennen. Dogru erzielte in der 48. Minute den dritten Treffer, nach dem die Westfalia-Abwehr den Ball nach einer Ecke nicht aus er Gefahrenzone befördern konnte. In den letzten 15 Minuten drehten die Gastgeber gegen letztlich überforderte Gäste noch einmal richtig auf: Selimi (77.), Gündogan (81.), der eingewechselte Yuri Schwartz (84.), Guttek (85.), und Thomas Nagelmann (89). stellten den letztlich ungefährdeten Erfolg sicher.

 

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