Nachfolger für Fraundörfer
Pelster und Segbers gehen zum TuS Laer

Laer -

Es hat zwar lange gedauert, aber die Verantwortlichen des TuS Laer 08 haben sicherlich eine gute Wahl getroffen. Am Mittwoch teilte der Verein mit, dass Markus Pels und Jörg Segbers Nachfolger von Thomas Fraundörfer und Harry Toonen werden.

Mittwoch, 20.03.2013, 17:03 Uhr

In der kommenden Spielzeit wird Trainer Markus Pels beim TuS Laer die Richtung vorgeben Unterstützt wird er dabei von Jörg Segbers (kl. Bild).
In der kommenden Spielzeit wird Trainer Markus Pels beim TuS Laer die Richtung vorgeben Unterstützt wird er dabei von Jörg Segbers (kl. Bild). Foto: Christian Weiss

Es hat zwar lange gedauert, aber die Verantwortlichen des TuS Laer 08 haben sicherlich eine gute Wahl getroffen. Am gestrigen Mittwoch teilte der Verein mit, dass Markus Pels und Jörg Segbers Nachfolger von Thomas Fraundörfer und Harry Toonen werden.

„Wir denken, dass wir ein gutes Gespann gefunden haben. Glück hatten wir mit Jörg Segbers, ein guter Kumpel von Markus Pels. Die beiden wollten gern einmal etwas zusammen machen“, berichtete Thomas Schwier, Fußball-Abteilungsleiter bei den Nullachtern.

Das neue Trainergespann kommt aber nur, wenn die jetzigen Trainer Thomas Fraundörfer und sein Co Harry Toonen als Kreisliga-A-Aufsteiger die Mannschaft übergeben können. „Für den Plan B, der hoffentlich nicht eintritt, stünde uns Harry Toonen zu Verfügung, der grundsätzlich aber eine Pause machen möchte“, verdeutlichte Schwier, dass sie auch an den Notfall gedacht haben.

Die Trainersuche dauerte auch deshalb so lange, weil die Laerer gern wieder einen Spielertrainer verpflichtet hätten. Doch es fand sich kein geeigneter Kandidat. So fragten sie schließlich bei Markus Pels an, der schon im Dezember erklärt hatte, im Sommer in Ahaus nach nur einem Jahr nicht weitermachen zu wollen.

„Für mich war ganz entscheidend, dass ich mit Jörg Segbers etwas zusammen machen kann. Zudem sind die Rahmenbedingungen in Laer – nicht nur die Sportplätze – ganz hervorragend“, erklärte Markus Pels, der viele Laerer Spieler auch noch aus seiner Zeit als Trainer bei Matellia Metelen kenne.

„Eigentlich wollte ich eine Pause machen, aber als Manni Dömer und Thomas Schwier anfragten, fiel die Entscheidung leicht, sich ernsthaft mit einem Engagement in Laer auseinanderzusetzen“, verdeutlichte Pels, dass nun neben seiner erfolgreichen Tätigkeit beim Landesligisten Eintracht Ahaus, die er bis zum letzten Spieltag so weiterführen wird, die Saisonvorbereitung für den TuS Laer tritt: „Die Gespräche mit den Spielern stehen ab sofort auf dem Programm.“

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