Volleyball: Tecklenburger Land Volleys richten erste Regionalpokal-Runde aus
Drei Schritte bis Friedrichshafen

Tecklenburger Land -

Die Tecklenburger Land Volleys könnten am 11. November gegen den Deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen spielen – wenn die heimischen Drittliga-Volleyballer bis dahin die ersten beiden Runden des Regionalpokals und die erste Runde des DVV-Pokals siegreich überstanden haben. Die erste Runde des Regionalpokals steht am Sonntag in der Ibbenbürener Kreissporthalle auf dem Programm.

Freitag, 18.09.2015, 00:09 Uhr

Marvin Kipp (Mitte) und Joscha Horstjan spielen mit den Tebu-Volleyballern nach dem gestrigen Punktspielstart am Sonntag in der ersten Runde des Regionalpokals.
Marvin Kipp (Mitte) und Joscha Horstjan spielen mit den Tebu-Volleyballern nach dem gestrigen Punktspielstart am Sonntag in der ersten Runde des Regionalpokals. Foto: Stefan Daviter

Die Tecklenburger Land Volleys könnten am 11. November gegen den Deutschen Rekordmeister VfB Friedrichshafen spielen – wenn die heimischen Drittliga-Volleyballer bis dahin die ersten beiden Runden des Regionalpokals und die erste Runde des DVV-Pokals siegreich überstanden haben. Die erste Runde des Regionalpokals steht am Sonntag in der Ibbenbürener Kreissporthalle auf dem Programm. Ab 10 Uhr spielen acht Mannschaften um den Turniersieg.

Einmal gegen den amtierenden Deutschen Meister unter Trainer Stelian Moculescu spielen zu können, wäre natürlich ein Traum, sagt Tebu-Trainer Hendrik Rieskamp: „Es ist möglich, aber es ist ein verdammt weiter Weg.“ Auf diesem Weg sind zwei Turniere im Regionalpokal zu überstehen, um anschließend als Regionalpokalsieger Nord gegen den Regionalpokalsieger Nordost um den Einzug ins Achtelfinale des DVV-Pokals zu spielen. Dort wäre dann Friedrichshafen der Gegner. Dieses Ziel hat für die Tebus allerdings nicht oberste Priorität. „Die Priorität liegt auf der Liga“, sagt Rieskamp.

Was allerdings keineswegs bedeutet, dass sich die Tebus am Sonntag in der Kreissporthalle nicht reinhängen werden. Zumal die Gegner aus Sicht des Tebu-Coaches allesamt schlagbar sind. In einer Gruppenphase spielen die Tebus zunächst gegen den Regionalligisten Bremen 1860 sowie die beiden Oberligisten TSV Buxtehude-Altkloster und VG Delmenhorst-Stenum.

Die beiden erstplatzierten Teams dieser Gruppe erreichen das Halbfinale, in der es über kreuz gegen die beiden Erstplatzierten der anderen Gruppe geht. „In der spielen auch gute Teams“, sagt Hendrik Rieskamp. Er denkt vor allem an den Drittliga-Konkurrenten VfL Lintortf und den Regionalligisten TV Baden. Die zweite Vorrundengruppe wird komplettiert von den beiden Oberligisten TuS Bersenbrück und PSV Hannover.

Der Sieger des Erstrundenturniers in Ibbenbüren qualifiziert sich für die zweite Runde, die ebenfalls wieder in Turnierform ausgetragen wird. „Dann kommen auch die Zweitligisten dazu“, macht Hendrik Rieskamp deutlich, dass das Niveau dann noch ansteigt. Der Sieger des zweiten Turniers ist Regionalpokalsieger Nord und spielt gegen den Regionalpokalsieger Nordost um den Einzug ins Achtelfinale, in dem am 11. November der VfB Friedrichshafen wartet.

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