Fußball: C-Mädchen-Hallenkreismeisterschaft
JSG GW/Preußen Lengerich Sechster

Tecklenburger Land -

Die C-Mädchen der JSG Recke/Steinbeck verteidigten am Sonntag den Hallenkreismeistertitel vor Arminia Ibbenbüren erfolgreich und sind damit erneut für die Hallenwestfalenmeisterschaft am 12. Februar in Borchen qualifiziert.

Montag, 23.01.2017, 18:01 Uhr

Die C-Mädchen der JSG GW/Preußen Lengerich konnten sich bei der Finalrunde in Mettingen auch über den sechsten Platz freuen
Die C-Mädchen der JSG GW/Preußen Lengerich konnten sich bei der Finalrunde in Mettingen auch über den sechsten Platz freuen Foto: Walter Wahlbrink

Die C-Mädchen der JSG Recke / Steinbeck verteidigten am Sonntag den Hallenkreismeistertitel in der Mettinger Berentelg-Sporthalle vor Arminia Ibbenbüren erfolgreich und sind damit erneut für die Hallenwestfalenmeisterschaft am 12. Februar in Borchen qualifiziert. Überraschend sicherte sich Teuto Riesenbeck den dritten Platz.

Die Favoriten JSG Recke/Steinbeck und Arminia Ibbenbüren lieferten sich in einer ausgewogenen Finalrunde ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um den Titelgewinn. Die Entscheidung fiel im vorletzten Gruppenspiel in einem Herzschlagfinale. Die JSG war bis dahin noch ohne Punktverlust und konnte mit einem Teilerfolg alles klar machen. In der Ibbenbürener Drangphase hielt Steinbecks Torhüterin Hedda Niemann das Unentschieden mit einer Glanzparade zwei Minuten vor dem Abpfiff fest und war maßgeblich am Titelgewinn beteiligt. Man muss aber allen sechs Endrunden-Teams ein riesiges Kompliment machen. Der Ehrgeiz war bei allen unheimlich groß, um sich möglichst gut zu platzieren. Hervorzuhebend sind die herausragenden Leistungen der Torhüterinnen der sechs Endrunden-Teams.

Im entscheidenden Spiel um den Bronze-Rang setzte sich Teuto Riesenbeck mit 2:1 gegen Falke Saerbeck durch. Den vierten Platz sicherte sich Falke Saerbeck wiederum im finalen Spiel mit einem 4:3-Sieg gegen Eintracht Mettingen. Auch wenn die ersatzgeschwächte JSG GW/Preußen Lengerich am Ende leer ausging, war für sie die Endrunden-Teilnahme ein großer Erfolg. Unter dem Beifall der vielen mitgereisten Fans konnten alle sechs Spielführerinnen bei der Siegerehrung durch Imke Holtmeyer einen Pokal entgegennehmen.

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