Fußball-Westfalenliga: Jenny Wobker wird spielende Co-Trainerin
Katharina Schmalz verstärkt die DJK Arminia

Ibbenbüren -

Die Fußballerinnen der DJK Arminia Ibbenbüren legen für die kommende Westfalenliga-Saison personell noch einmal nach. Vom Landesligisten BSV Brochterbeck kehrt nach Lisa-Marie Schophuis mit Katharina Schmalz die nächste Ex-Arminin zu ihrem Stammverein zurück.

Montag, 16.07.2018, 18:20 Uhr

Katharina Schmalz wechselt vom BSV Brochterbeck zum Westfalenligisten Arminia Ibbenbüren.
Katharina Schmalz wechselt vom BSV Brochterbeck zum Westfalenligisten Arminia Ibbenbüren.

Die Fußballerinnen der DJK Arminia Ibbenbüren legen für die kommende Westfalenliga-Saison personell noch einmal nach. Vom Landesligisten BSV Brochterbeck kehrt nach Lisa-Marie Schophuis mit Katharina Schmalz die nächste Ex-Arminin zu ihrem Stammverein zurück. Zudem gab Trainer Frank Schlichter bekannt, dass mit Jenny Wobker eine Leistungsträgerin der vergangenen Jahre ab sofort als spielende Co-Trainerin fungieren wird und somit die Nachfolge von Ina Stermann antritt.

Mit Katharina Schmalz nahm der DJK-Trainer gemeinsam mit U23-Coach Johannes Müller im Verlauf der Rückrunde den Kontakt auf. „Katha ist eine sehr gute Fußballerin, bringt Regionalliga-Erfahrung mit besitzt viel Übersicht“, lobt Schlichter die Vorzüge des Neuzugangs. „Wir haben sie begeistert für das, was bei Arminia passiert“, hofft der Coach. „Sie gehört mit ihrer Qualität nicht in die Landesliga.“

In Schierloh wird Katharina Schmalz im Trainerteam auf eine alte Bekannte aus Regionalliga-Zeiten treffen, denn Jenny Wobker wird fortan der verlängerte Arm des Cheftrainers auf dem Platz stehen.

„Diese Idee ist immer schon in meinem Hinterkopf gewesen, mit einer spielenden Co-Trainerin habe ich in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht“, freut sich Schlichter über seine Ideallösung.

In der Sommerpause führte der Mann an der Seitenlinie viele Gespräche mit der erfahrenen Wobker. „Wir haben die gleich Denkweise und die gleiche Philosophie im Kopf“, sagt Schlichter. Dass sich die wöchentliche Arbeit im Training verändern wird, ist auch dem Trainer bewusst, schließlich wird Wobker aktiv an den Einheiten teilnehmen. „Die Vorbereitung und die Planung machen wir gemeinsam, das Coaching übernehme ich“, gibt Schlichter die neue Marschroute vor.

Auch die Mannschaft stehe voll hinter der Entscheidung, für Schlichter ist es sogar ein Vorteil, dass Jenny Wobker immer noch „sehr nah dran ist“.

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